6. Februar 2018 | pArtikel drucken kKommentieren
DSGVO

Durchgängige Verfügbarkeit und Wiederherstellung von Daten: So können Unternehmen das realisieren

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Ein wichtiger Bestandteil, um die Regularien der DSGVO einzuhalten, ist die Gewährleistung der Verfügbarkeit und Wiederherstellung von Daten. Wie Unternehmen dies umsetzen können, verrät Christopher Knörle (Senior Systems Engineer bei Tintri) im Interview.

CANCOM.info: Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Wie gut sind Unternehmen darauf vorbereitet?
Christopher Knörle: Neben dem Dauerbrenner Cloud Computing ist die DSGVO als aktuell dringendstes Thema in allen Köpfen. Viele Unternehmen sind aber noch unsicher, wie Sie die DSGVO-Regularien einhalten können. Laut Bitkom hat nur etwas mehr als jedes dritte Unternehmen bereits erste Maßnahmen in diese Richtung ergriffen oder umgesetzt. Tatsächlich werden wir sehr oft auf das Thema DSGVO angesprochen. Im Zusammenhang mit Storage dreht es sich dabei hauptsächlich um die Verfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit von Daten.

CANCOM.info: Inwiefern kann ein Speichersystem helfen, die Vorgaben der DSGVO zu erfüllen?
Christopher Knörle:
Ganz grundlegend kann man sagen: Je einfacher das Speichersystem in der Verwaltung ist, desto stärker kann sich das Unternehmen darauf konzentrieren, Lösungen zur Einhaltung von DSGVO-Regularien zu entwickeln und umzusetzen. Wenn diese Verwaltung dann noch auf der Granularität der virtualisierten Server durchgeführt wird, statt auf Storage-Ebene, ist die Aufgabenstellung des Business sehr viel einfacher und eleganter zu lösen.

CANCOM.info: Und welche Lösungen sind konkret nötig, um die von der DSGVO geforderte Verfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit von Daten zu ermöglichen?
Christopher Knörle: Es geht um Snapshots und Replikation als Teil einer Strategie für Business Continuity und Disaster Recovery (BC/DR). Eine möglichst niedrige RTO und „null“ RPO sind die Grundlage für den reibungslosen Betriebsablauf bei einem Zwischenfall. Und das kann nur mit synchroner Replikation erreicht werden. Gerade hier steigt die Komplexität der typischen Lösungen und der Aufwand für Implementierung und Betrieb stark an. Wieder gilt: je einfacher und eleganter, desto besser! Tintri bietet hier revolutionäre Alleinstellungsmerkmale.

CANCOM.info: Revolutionär ist ein großes und in der IT überstrapaziertes Wort. Was macht Tintri so besonders?
Christopher Knörle: Ohne zu weit abschweifen zu wollen: die Cloud verspricht ein attraktives Betriebsmodell. Dadurch müssen Unternehmen kaum Gedanken an die Infrastruktur verschwenden und können sich auf die zu betreibenden Applikationen bzw. Services konzentrieren. Dieses Konzept ist grundlegend für die Herangehensweise von Tintri. Monitoring, Snapshots, Replikation und Restores werden auf der Granularität von VMs durchgeführt, was die Verwaltung des darunter liegenden Storages überflüssig macht. Damit revolutioniert Tintri den IT-Infrastruktur-Betrieb. Und so profitiert das Unternehmen nicht nur hinsichtlich der DSGVO sondern beispielsweise auch für Automatisierungsprojekte.

CANCOM.info: Also entlastet Tintri den IT-Betrieb und bietet Hochverfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit der Daten?
Christopher Knörle: Ganz genau. Auch darüber hinaus sind die Systeme von Tintri bei der Umsetzung der DSGVO-Regularien nützlich. Dies liegt vor allem an der einfachen Automatisierbarkeit der Systeme. Denn ein Automatismus lässt sich gut dokumentieren – womit die vom Verantwortlichen durchgeführten Maßnahmen einfach nachzuweisen sind. Also ganz im Sinne der DSGVO.

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Hintergrund zum Experten

Christopher Knörle, Senior Systems Engineer, Tintri

Christopher Knörle ist Senior Systems Engineer bei Tintri. Der Experte für Datenspeicherung für Unternehmen und virtualisierte Umgebungen ist seit 2016 im Unternehmen. Nach ersten Stationen in der IT-Branche arbeitete er beim deutschen Speicherspezialisten CycleStor, bevor er zu CANCOM wechselte. Dort betreute er als Senior Consultant und später als IT Solutions Architect Kunden bei der Modernisierung ihrer Rechenzentrumsumgebung.

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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