14. Februar 2018 | pArtikel drucken kKommentieren

Mobiles Arbeiten: Eine große, aber lösbare Herausforderung für die IT

Mitarbeiter haben heute den Anspruch, flexibel zu arbeiten – egal ob im Büro oder von unterwegs. Und egal wann und mit welchem Gerät. Dies stellt die IT-Abteilung vor eine schwierige Aufgabe.

So gilt es, vor allem zwei große Hürden zu meistern. Auf der einen Seite soll die IT-Abteilung den Mitarbeitern genau diejenigen Applikationen und Daten bereitstellen, die sie gerade benötigen – damit sie sofort, unabhängig von Zeit, Ort und Device, darauf Zugriff haben und produktiv arbeiten können.

Auf der anderen Seite soll die komplette IT-Landschaft des Unternehmens jederzeit im Auge behalten und optimal gemanagt werden, um Ressourcen zu sparen, die Effizienz zu steigern und die Unternehmenssicherheit zu gewährleisten. Eine Aufgabe, die für die IT-Abteilung immer anspruchsvoller wird. Denn die Anzahl an Usern, Applikationen, Betriebssystemen und Devices steigt kontinuierlich – sodass die IT-Landschaft immer unübersichtlicher und komplexer wird. Zum Beispiel arbeitet der eine Mitarbeiter mit seinem eigenen Android-Smartphone von zuhause (Stichwort: BYOD), während der andere einen Windows-PC im Büro verwendet.

Das richtige Management spielt indes eine zentrale Rolle – sonst können zum Beispiel erhebliche Sicherheitslücken im Unternehmen auftreten. So besteht vor allem die Gefahr der Schatten IT: Wenn User beispielsweise eigene Applikationen für berufliche Zwecke einsetzen, von deren Existenz die IT-Abteilung nichts weiß, können erhebliche Nachteile für das gesamte Unternehmen entstehen. Denn ob diese Applikationen etwa die nötigen Sicherheitsstandards für den Datenschutz erfüllen, ist nicht unbedingt gegeben.

Doch wie kann die IT-Abteilung all diesen Herausforderungen gerecht werden?

Die Lösung lautet Digital Workspace

Ein Digital Workspace bzw. digitaler Arbeitsplatz fasst alle Devices, Applikationen und Daten unter einem Dach zusammen, die die Mitarbeiter für ihre Arbeit benötigen, lässt sich zentralisiert verwalten und ermöglicht ein einheitliches Zugriffs- und Identitätsmanagement.

Auf diese Weise ist die IT-Abteilung nicht nur in der Lage, den Mitarbeitern über eine einzige Plattform die jeweils benötigten Applikationen und Zugriffsrechte sofort und unabhängig vom Endgerät sowie vom Betriebssystem zur Verfügung zu stellen – egal, wo die Mitarbeiter gerade sind. Die Gefahr, die Unternehmenssicherheit zu gefährden, wird außerdem auf ein Minimum reduziert:

  • Da der Digital Workspace zentral verwaltet wird, muss die IT-Abteilung keine Applikationen einzeln managen, also zum Beispiel aktualisieren. Software-Updates oder -Patches für Applikationen lassen sich automatisiert bereitstellen. Dies erhöht die Unternehmenssicherheit signifikant und spart der IT-Abteilung viel Zeit.
  • Durch das einheitliche Zugriffs- und Identitätsmanagement ist die IT-Abteilung in der Lage, in anonymisierter Form die Applikationsnutzung sowie die Datenzugriffe im Unternehmen einzusehen. Dies vermindert die Gefahr der Schatten IT drastisch. Schließlich ist es damit deutlich unwahrscheinlicher, dass Applikationen für berufliche Zwecke genutzt werden, die potenziell unsicher sind und von denen die IT-Abteilung nichts weiß.

Um den Digital Workspace in die Tat umzusetzen, müssen Unternehmen Cloud Computing als Basistechnologie einführen. Erst durch Cloud-Technologie wird es möglich, dass Mitarbeiter an jedem Ort, zu jeder Zeit und von jedem Endgerät, also völlig mobil, auf alle Applikationen und Daten zugreifen können. Das Fachportal Cloud Computing Insider titelte bereits 2016: „Der echte digitale Arbeitsplatz kommt aus der Cloud“.

IT-Konzerne wie VMware sprechen auch von einem „neuen Zeitalter der Mobile Cloud“. In diesem Zeitalter sei der Digital Workspace unabdingbar. Weitere Informationen hierzu erfahren Sie im exklusiven Whitepaper.

VMware Workspace One: Plattform für den Digital Workspace

Mit Workspace One hat VMware eine einheitliche Managementplattform für die Einrichtung eines Digital Workspaces im Portfolio. Die IT-Abteilung bekommt damit die Möglichkeit, User, Geräte und Applikationen – also im Prinzip die gesamte IT-Landschaft des Unternehmens – sicher und effizient zu verwalten. Die zentralen Vorteile sind:

  • Einfache Bereitstellung von Applikationen und Daten, die die Mitarbeiter aktuell benötigen. Auf diese Weise können Mitarbeiter nahtlos auf alle Unternehmensressourcen zugreifen – unabhängig davon, welches Device sie verwenden. Dies gilt auch für mobile Applikationen. Ob dabei native Apps oder Apps aus der Cloud genutzt werden, spielt keine Rolle.
  • Einheitliches Management: Mit Workspace One kann die IT-Abteilung alle im Unternehmen verwendeten Applikationen und Devices über eine einzige Plattform managen – unabhängig davon, ob die Mitarbeiter mit ihren eigenen Geräten (BYOD) oder mit denen des Unternehmens arbeiten. Die Plattform umfasst Schnittstellen für iOS, Android und Windows 10. Die IT-Abteilung kann die Applikationsverteilung automatisieren und Updates im laufenden Betrieb ausliefern.
  • Gewährleistung der Datensicherheit: Dafür setzt Workspace One auf eine Kombination aus Identitäts- und Gerätemanagement. Hier sind Aspekte wie identitätsbasierte Richtlinien oder zusätzliche Compliance-Richtlinien für mobile Geräte zentral.

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Quelle Titelbild: CANCOM

 

 

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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