13. April 2018 | pArtikel drucken | k1 Kommentar

„Cloud First“: Die Cloud als Treiber der digitalen Transformation

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Neue Schlüsseltechnologien umsetzen, sich auf Veränderungen einlassen, Agilität beweisen: Die digitale Transformation hält derzeit Einzug in Unternehmen aller Branchen und krempelt diese von Grund auf um. Dabei müssen sich Unternehmen mit vielen Herausforderungen auseinandersetzen.

Die digitale Transformation ist in den Unternehmen angekommen und setzt IT-Verantwortliche und Entscheider angesichts neuer technologischer Anforderungen ständig unter Zugzwang. Die Digitalisierung betrifft jeden Unternehmensbereich – allen voran die IT.

Die Cloud als technologische Basis

Die Cloud verändert den Way of Computing von Grunde auf, bildet die technologische Basis und beflügelt die digitale Transformation. Als Schlüsseltechnologie der Digitalisierung ist die Cloud also die Grundvoraussetzung, damit die digitale Transformation ernsthaft gelingen kann. Unabdingbar sind in diesem Atemzug auch Themen wie Analytics, Mobility und Security.

Cloud-Lösungen machen die Einführung eines modernen, digitalen Arbeitsplatz möglich – dem Digital Workspace. So können Mitarbeiter unabhängig von Ort, Zeit und Device sicher auf alle unternehmensspezifischen Applikationen und Unternehmensdaten zugreifen. Der digitale Arbeitsplatz bietet viele unterschiedliche Anwendungsbereiche. Das Ziel dabei: Unternehmensprozesse zu optimieren und durch eine erhöhte Produktivität die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Mit dem Digital Workspace neue Mitarbeiter gewinnen

Der digitale Arbeitsplatz ist im Trend und vor allem für viele junge Fachkräfte ein entscheidendes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, was den derzeitigen „War for Talents“ noch zusätzlich befeuert. Hier steht vor allem die Employee Experience im Vordergrund.

Der Digital Workspace ist Dreh- und Angelpunkt einer jeden Digitalisierungsstrategie von Unternehmen, und ist damit weitaus mehr als eine kurzfristige Modeerscheinung. Es geht vielmehr darum, die Produktivität im Unternehmen zu steigern. Der Digitalverband Bitkom hat in seinem jährlichen IT-Mittelstandsbericht 2018 aufgedeckt, dass 82 Prozent der Mitarbeiter in mittelständischen IT-Unternehmen flexible Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitszeitmodelle – zum Beispiel in Form von Home Office oder Sabbaticals – fordern. Und genau dieses flexible Arbeiten wird durch den digitalen Arbeitsplatz ermöglicht.

Die Unternehmens-IT muss mit der Digitalisierung mitwachsen

Es zeigt sich: Der digitale Arbeitsplatz ist für Unternehmen essenziell, um sich erfolgreich zu digitalisieren. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben jedoch Schwierigkeiten, den digitalen Arbeitsplatz sowie weitere technische Anforderungen der Digitalisierung eigenständig in ihrem Betrieb zu realisieren. Denn dafür fehlen oft die finanziellen und personellen Ressourcen.

Vor allem angesichts des Fachkräftemangels ist das ein großes Problem. So hat eine aktuelle Studie ergeben, dass besonders kleinere und mittelständische Unternehmen Investitionen in die Digitalisierung verschleppen, weil ihnen schlicht qualifiziertes Personal fehlt. Diese Investitionen sind aber eigentlich unabdingbar, um mit der derzeitig hohen Veränderungsgeschwindigkeit Schritt zu halten.

Gerade für diese Unternehmen sind IT-Dienstleister interessant. Diese bieten etwa Managed Services an, welche individuell auf die Unternehmensanforderungen zugeschnitten sind. Tatsächlich erwarten viele Kunden heute, dass ihnen IT-Dienstleister ein umfangreiches Portfolio anbieten, damit sie auf diese Weise ihren IT-Bedarf komplett abdecken können.

Ein solcher IT-Dienstleister ist CANCOM. Weitere Informationen erfahren Sie hier.

 

Quelle Titelbild: CANCOM

Hier schreibt CANCOM.info Redaktion für Sie

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