11. April 2018 | pArtikel drucken kKommentieren
Mobile Zero Client von Toshiba

So gewährleisten Sie die mobile Datensicherheit in Ihrem Unternehmen

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Mobiles Arbeiten nimmt an Bedeutung zu. Damit Unternehmen von den Vorteilen profitieren können, müssen sie für ein stetig hohes Sicherheitsniveau sorgen. Sonst besteht vor allem die Gefahr, dass sensible Daten gestohlen werden – was nicht nur die Unternehmenssicherheit gefährdet, sondern auch datenschutzrechtliche Probleme mit sich bringt.

Mobiles, flexibles Arbeiten kommt in deutschen Unternehmen an. Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft arbeitet mindestens jeder zweite Beschäftigte gelegentlich mobil – also außerhalb des Betriebs.

Dass Unternehmen zunehmend mobiles Arbeiten ermöglichen, hat gute Gründe: Auf diese Weise können sie sowohl die Produktivität als auch die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter deutlich steigern. Allerdings können Unternehmen von diesen Vorteilen nur profitieren, wenn sie jederzeit eine umfassende IT-Sicherheit gewährleisten.

IT-Sicherheit ist wichtiger denn je

Mobiles Arbeiten bedeutet, dass Mitarbeiter an jedem Ort, zu jeder Zeit und unabhängig vom Endgerät auf alle wichtigen Applikationen und Daten zugreifen können – dieser Zugriff muss stets sicher sein. Sonst besteht zum Beispiel die Gefahr eines Datendiebstahls.

Und das kann Unternehmen vor große Probleme stellen – besonders, wenn sich darunter sensible Daten befinden:

✔  Ein Verlust sensibler Daten kann schwerwiegende finanzielle Folgen haben und das Vertrauen der Kunden in das Unternehmen nachhaltig zerstören. Ganz zu schweigen vom einhergehenden Imageverlust.

✔  Sensible Daten werden von der DSGVO als besondere Kategorie von personenbezogenen Daten definiert – und stehen somit unter besonderem Schutz. Sollte ein Unternehmen nun sensible Daten verlieren und sollten diese nicht ausreichend gesichert sein, zum Beispiel durch Verschlüsselung, drohen empfindliche Strafen. So müssen Unternehmen bei einem Verstoß gegen die DSGVO bis zu 4 Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes oder bis zu 20 Millionen Euro bezahlen. Dabei ist der höhere Wert gültig.

Da mit der zunehmenden Vernetzung von Geräten (IoT) die Datenmenge inzwischen regelrecht explodiert, wird es für Unternehmen indes immer schwieriger, ihre Daten umfassend zu schützen.

Umfassende IT-Sicherheit: Das sind wichtige Voraussetzungen

Damit Mitarbeiter mobil und sicher arbeiten können, müssen Unternehmen einen cloudbasierten, digitalen Arbeitsplatz implementieren. Denn hier werden die Daten in einer Cloud-Umgebung sicher gespeichert. Für den digitalen Arbeitsplatz setzen Unternehmen vor allem auf virtualisierte Desktops – das schreibt etwa die Funkschau.

Neben der sicheren Datenspeicherung in der Cloud lässt sich ein digitaler Arbeitsplatz auch zentral managen – sodass die IT-Abteilung stets den Überblick über die verwendeten Applikationen und Daten behält. Dies birgt zentrale Vorteile.

Zum einen kann die IT-Abteilung bestimmte Zugriffsrechte verteilen. Zum Beispiel lässt sich bestimmen, dass nur autorisierte Nutzer auf besonders sensible Daten Zugriff haben.

Zum anderen ist es möglich, die Gefahr der Schatten IT deutlich reduzieren. Da die IT-Abteilung genau weiß, welche Applikationen im Unternehmen verwendet werden, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer, dass Applikationen verwendet werden, die der IT-Abteilung unbekannt sind – und bei denen die Gefahr besteht, dass sie potenziell unsicher sind oder gegen den Datenschutz verstoßen.

Mit der Mobile Zero Client-Lösung treibt Toshiba das Konzept der cloudbasierten, digitalen Arbeitsplatzumgebung mit virtuellen Desktops nun auf die Spitze.

Mobile Zero Client von Toshiba: Das Ziel lautet maximale Sicherheit

So bietet die Mobile Zero Client-Lösung von Toshiba eine digitale Arbeitsplatzumgebung, bei der alle Daten virtuell in der Cloud abgespeichert werden. Der Nutzer hat also keine Möglichkeit mehr, Daten lokal auf dem Device zu sichern. Entsprechend verfügen die für die Lösung verwendeten Notebooks von Toshiba über keinen lokalen Storage mehr.

Tatsächlich kann der Nutzer zu keinem Zeitpunkt in eine lokale Umgebung gelangen. Denn sobald er das Notebook startet, leitet ihn das Toshiba-eigene BIOS, und nicht wie üblich das Betriebssystem, nach dem Bootvorgang auf eine Benutzeroberfläche zur Verifizierung. Sollte diese Verifizierung positiv verlaufen, gelangt er sofort in seine persönliche, virtuelle Arbeitsplatzumgebung.

Das bedeutet: Der Nutzer arbeitet ausschließlich in der Cloud, alle Daten werden dorthin abgespeichert. Ausnahmen gibt es nicht.

Dies geht so weit, dass selbst die USB-Anschlüsse der Notebooks standardmäßig gesperrt sind. Erst wenn diese von der IT-Abteilung freigeschaltet werden, können sie verwendet werden – natürlich nur in der virtuellen Umgebung.

All diese Maßnahmen verfolgen besonders ein Ziel: maximale Sicherheit.

Hohes Sicherheitsniveau mit dem Mobile Zero Client von Toshiba: Das sind die Gründe

Mehrere Gründe sprechen dafür, dass Toshiba dieses Ziel mit der Mobile Zero Client-Lösung auch erreicht.

✔ Lokal abgespeicherte Daten können zur Sicherheitslücke werden. Denn diese sind in der Regel nicht so gut abgesichert wie diejenigen Daten, die sich in der cloudbasierten, digitalen Arbeitsplatzumgebung befinden. Mit dem Mobile Zero Client haben Unternehmen die Möglichkeit, diese Sicherheitslücke zu schließen. Schließlich werden alle Daten in der Cloud abgespeichert.

✔ Da Nutzer nur in ihrer persönlichen, virtuellen Umgebung arbeiten können, wird die Gefahr der Schatten IT auf null reduziert. Denn so kennt die IT-Abteilung jede Applikation, die der Nutzer verwendet.

✔ Auch können Unternehmen dem Sicherheitsrisiko von unverschlüsselten USB-Sticks entgegentreten. So ist der USB-Zugang der für die Lösung verwendeten Notebooks standardmäßig gesperrt.

✔ Sollte ein Notebook verloren gehen oder gestohlen werden, spielt das nur eine untergeordnete Rolle. Schließlich sind auf dem lokalen Storage des Notebooks keinerlei Daten gespeichert – es ist vollständig „clean“. Um Daten zu stehlen, müssten Hacker deshalb in die digitale Arbeitsplatzumgebung gelangen – die umfassend abgesichert ist.

✔ Die Mobile Zero Client-Lösung verfügt über ein eigenes BIOS. Dieses verhindert vor allem das Booten von externen Geräten oder nicht autorisierten Netzwerken. Das bedeutet: Alle verwendeten Notebooks sind autorisiert und der IT-Abteilung demnach bekannt.

✔ Dank eines zentralisierten Managements ist die IT-Abteilung nicht nur in der Lage, bestimmte Zugriffsrechte für Applikationen oder Daten zuzuweisen. Bei Bedarf können sie auch Notebooks, die beispielsweise verloren gegangen sind, aus der Ferne ausschalten.

Weitere Mehrwerte der Mobile Zero Client-Lösung

Dank des hohen Sicherheitsniveaus ermöglicht die Mobile Zero Client-Lösung von Toshiba Unternehmen alle Vorteile, die mobiles Arbeiten auszeichnen. Also vor allem eine gesteigerte Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Außerdem hebt Toshiba den Aspekt der Ergonomie hervor: Da Mitarbeiter im Rahmen der Lösung mit Notebooks arbeiten (und beispielsweise nicht mit Smartphones) fällt mobiles Arbeiten laut Toshiba deutlich angenehmer aus – etwa wegen eines deutlich größeren Bildschirms.

Weiter kommt hinzu, dass die IT-Abteilung die verwendeten Notebooks nur einmalig einrichten muss: Zum Beispiel werden nachrangige Updates automatisch ausgeführt. Dies spart der IT-Abteilung kostbare Zeit und damit Geld.

Die Mobile Zero Client-Lösung kann indes relativ einfach in die bestehende IT-Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens integriert werden. So werden alle wichtigen VDI-Lösungen wie von Citrix und VMware unterstützt.

Weitere Informationen zum Mobile Zero Client von Toshiba erfahren Sie hier.

Quelle Titelbild: Toshiba

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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