Cisco Umbrella

Skalierbar, proaktiv und netzwerkübergreifend: So wehren Sie Cyberbedrohungen in erster Instanz ab

Der Aufbau einer ersten Verteidigungslinie ist für Unternehmen eine wesentliche Maßnahme, um ihr Netzwerk umfassend abzusichern. So können Bedrohungen wie schädliche Domains oder IP-Adressen im Voraus erkannt und abgewehrt werden – noch bevor diese in das Netzwerk eindringen. Für die Umsetzung sind spezielle Sicherheitslösungen nötig.

Das besagt der aktuelle Cisco Annual Cybersecurity Report: Demnach können Unternehmen eine erste Verteidigungslinie aufbauen, indem sie skalierbare Tools implementieren – zum Beispiel Cloud-Security-Plattformen wie Cisco Umbrella.

Proaktive Verhinderung von Cyberattacken

Mit solchen Plattformen können Sicherheitsteams potenzielle Bedrohungen wie schädliche Domains oder Subdomains identifizieren, analysieren – und, falls nötig, blockieren, um einen Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk zu verhindern. Außerdem haben Betriebe die Möglichkeit, den Weg eines Angreifers nachzuverfolgen, um sein Verhalten auf Domain-Ebene besser zu verstehen und proaktiv entgegenzuwirken.

Cloud-Security-Plattformen als erste Verteidigungslinie helfen Unternehmen bei der Beantwortung wichtiger, sicherheitsrelevanter Fragen. Darunter etwa:

  • In welche IP-Adresse wird die Domain aufgelöst?
  • Welche ASN (autonome Systemnummer) ist mit dieser IP-Adresse verknüpft?
  • Wer hat die Domain registriert?
  • Welche anderen Domains sind mit dieser Domain verknüpft?

Die Antworten unterstützen Unternehmen nicht nur dabei, ihre Sicherheitsrichtlinien zu verfeinern und Angriffe abzuwehren. Darüber hinaus können Benutzer davon abgehalten werden, sich innerhalb des Unternehmensnetzwerks mit schädlichen Webseiten im Internet zu verbinden. Das betont der Report ausdrücklich.

Netzwerkübergreifende Sicherheit

Neben einer hohen Skalierbarkeit sowie einer proaktiven Abwehr von Bedrohungen bieten Cloud-Security-Plattformen als erste Verteidigungslinie einen weiteren, wichtigen Vorteil: den netzwerkübergreifenden Schutz. Das bedeutet: Cloud-Security-Plattformen schützen Benutzer jederzeit – und zwar egal, in welchem Netzwerk sie sich befinden.

Für eine zeitgemäße IT-Security ist dies von entscheidender Bedeutung. So reicht es nicht mehr, ausschließlich das Netzwerk auf dem Firmengelände abzusichern.

Denn Mitarbeiter arbeiten heute nicht mehr ausschließlich auf dem Firmengelände sondern auch mobil. Dementsprechend sind sie auch mit dem Mobilfunknetz oder einem öffentlichen WLAN verbunden. Wenn diese Netzwerke nicht ausreichend geschützt sind, kann beispielsweise eine Malware leicht in das Unternehmensnetzwerk eindringen und empfindlichen Schaden verursachen.

Gerade Malware-Attacken werden laut dem Cisco Annual Cybersecurity Report immer raffinierter und effektiver durchgeführt. Dabei würden sowohl die Anzahl als auch die Vielfalt an Malware-Typen und Familien zunehmen.

Das zeigt: Die Gewährleistung einer umfassenden IT-Sicherheit ist für den heutigen Unternehmenserfolg essenziell – und Cloud-Security-Plattformen wie Cisco Umbrella können hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten.

Umbrella bietet eine erste Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe. Die Lösung ist hochskalierbar, verhindert Cyberattacken proaktiv und bietet netzwerkübergreifenden Schutz.

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Cisco Umbrella: Die Funktionen im Detail

Cisco Umbrella verfolgt das Ziel, eine möglichst umfassende, netzwerkübergreifende Security im Unternehmen zu realisieren (© TheDigitalArtist/Pixabay).

Das Ziel von Umbrella, das Cisco im Februar 2017 als „branchenweit ersten Secure Internet Gateway in der Cloud“ präsentierte, lautet: möglichst umfassende IT-Sicherheit.

Um dieses Ziel zu erreichen, blockiert Umbrella nicht nur aktuelle, sondern auch künftige Bedrohungen auf allen Ports und Protokollen. Zudem verhindert die Lösung den Zugriff auf gefährliche Domains, URLs, IPs und Dateien, noch bevor eine Verbindung aufgebaut oder eine Datei heruntergeladen wird. Mit anderen Worten: Umbrella verhindert den Zugriff proaktiv. So lassen sich insbesondere Phishing-Angriffe verhindern, die oftmals über schnell veränderliche Domains oder URLs operieren.

Damit all dies funktioniert, untersucht Umbrella täglich über 100 Milliarden Internetanfragen und verknüpft diese Echtzeit-Daten mit mehr als 11 Milliarden bisheriger Vorfälle. Dank der Analyse können Muster und Anomalien im Internet-Traffic erkannt sowie Modelle erstellt werden, um Infrastrukturen automatisch zu ermitteln, die für künftige Cyberattacken genutzt werden.

Mit welchem Netzwerk die Benutzer gerade verbunden sind, spielt dabei keine Rolle. Umbrella bietet netzwerkübergreifenden, also ortsunabhängigen, Schutz. VPN-Clients sind nicht nötig. Auf diese Weise lässt sich der Internetzugang auf allen Geräten absichern – egal, ob diese Geräte im Netzwerk des Firmengeländes, im öffentlichen WLAN oder im Mobilfunk eingeloggt sind.

Die Administration von Umbrella ist indes einfach. Da alle Funktionen auf Cloud-Technologie basieren, müssen Unternehmen keine Hardware installieren oder Software manuell aktualisieren. Cisco verspricht, dass sich Umbrella in wenigen Minuten für sämtliche Geräte bereitstellen lässt. Außerdem ist es möglich, bestehende Cisco-Lösungen wie den AnyConnect Client oder WLAN-Controller einzubinden. Diese leiten den Internetverkehr anschließend an Umbrella weiter.


Sie möchten sich selbst ein Bild von der Lösung machen? In Kooperation mit Cisco bietet CANCOM Unternehmen eine 21-tägige, kostenlose Testversion von Umbrella an. Falls erwünscht, kann diese Teststellung um weitere 21 Tage verlängert werden. Hier geht es zur Registrierung.

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Quelle Titelbild: © BiljaST/Pixabay

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