28. November 2018 | pArtikel drucken | kKommentieren

Daten, Edge und Künstliche Intelligenz: Das war der erste Tag auf der HPE Discover

Der Markt verändert sich so schnell wie nie zuvor. Die Datenmenge explodiert geradezu – wobei die Daten in Zukunft überwiegend außerhalb des Rechenzentrums, am Edge, entstehen werden. Das betonte Antonio Neri, President und CEO von HPE, in der General Session auf der HPE Discover. Daneben spielten Themen wie Künstliche Intelligenz am ersten Tag des Events eine zentrale Rolle.

Auf der General Session am Dienstagnachmittag stellte Antonio Neri klar heraus: Die Welt befindet sich durch die digitale Transformation im Wandel. In Zukunft sei alles miteinander vernetzt und damit „intelligent“. Durch diese umfassende Vernetzung würden immer mehr Daten entstehen – und zwar zum großen Teil außerhalb des Data Centers, also am Edge.

Daten als Schlüsselfaktor

Diese immer größere Datenmenge stelle Unternehmen vor große Herausforderungen. Antonio Neri betonte: Über 90 Prozent der generierten Daten bleiben bisher ungenutzt. Wer als Unternehmen künftig erfolgreich sein möchte, müsse dies schleunigst ändern. Es gelte, aus den generierten Daten, die in Summe immer weiter zunehmen, den maximalen Ertrag zu erzielen. Doch wie können Firmen das umsetzen?

Die Antwort lautet: Künstliche Intelligenz. Laut Neri müssen Unternehmen die Künstliche Intelligenz in die Tat umsetzen. Mit dem Einsatz von KI würden ganz neue Möglichkeiten entstehen, um die gigantische Datenmenge zu managen – und damit den Wert zu entschlüsseln, der in den Daten schlummert. In diesem Kontext erwähnte Neri auch die Lösung HPE InfoSight, die Firmen ermöglicht, KI im Rechenzentrum einzusetzen.

Künstliche Intelligenz mit HPE InfoSight

Nähere Informationen zu HPE InfoSight erfuhr der Besucher der HPE Discover bereits am Dienstagvormittag. So ging Milan Shetti (General Manager, Global Storage Business von HPE) in seinem Vortrag detailliert auf HPE InfoSight ein (CANCOM.info berichtete).

Ein wichtige Message seines Vortrags lautete: „Intelligenz verändert alles“. Wegen der immer größeren Komplexität könnten Unternehmen ihre IT-Infrastruktur nicht mehr manuell managen. Das Ziel müsse vielmehr sein, eine „intelligente“ Infrastruktur zu implementieren, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz etwa in der Lage ist, IT-Störungen vorherzusehen und proaktiv zu verhindern.

Quelle Titelbild: © CANCOM

 

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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