26. November 2018 | pArtikel drucken kKommentieren

Mobiles Arbeiten: Das Device ist entscheidend

Büroarbeit ist heute nicht mehr an einen Schreibtisch gebunden. Vielmehr möchten Angestellte von überall aus arbeiten. Damit das reibungslos und komfortabel funktioniert, ist die Wahl des passenden Endgeräts entscheidend.

Die Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation zu mobiler Arbeit zeigt deutlich: 90 Prozent der befragten Arbeitnehmer beurteilen mobiles Arbeiten grundsätzlich positiv. 86 Prozent sehen in dieser Form des Arbeitens eine Möglichkeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben.

Definiert wird mobiles Arbeiten als örtlich flexibel, „an einem selbstbestimmten Arbeitsort außerhalb des Betriebes“. Mitarbeiter sollen von überall aus auf die gewohnten Anwendungen und benötigten Daten zugreifen können – sei es im Home Office, im Zug, im Café oder auch am Badesee.

Allerdings wird das Angebot an mobiler Arbeit noch nicht voll ausgeschöpft – darauf weist die Studie hin. Neben Hemmnissen, die sich aus einer Präsenzkultur im Unternehmen ergeben – Terminen mit Anwesenheitspflicht etwa – seien fehlende technische Voraussetzungen eine zentrale Ursache dafür. Dies gibt jeder dritte Befragte als wesentlichen Grund an, nicht mobil arbeiten zu können.

Passendes Device entscheidend für mobiles Arbeiten

Eine zentrale technische Voraussetzung sind die richtigen Devices: Mobiles Arbeiten steht und fällt mit passgenauen Endgeräten. Auch wenn es Smartphones und Tablets ermöglichen, mit wenigen Wischbewegungen unterwegs E-Mails zu checken – für viele Aufgaben bleibt das Notebook die erste Wahl. Eine längere Mail verfassen, eine Präsentation erstellen, an einer Videokonferenz teilnehmen – viele Bürotätigkeiten lassen sich mit dem Notebook bequem auf dem Schoß oder dem Tisch im Lieblingscafé erledigen. Damit das Arbeiten möglichst angenehm ist und dabei reibunglos funktioniert, muss es vor allem schlank und leicht sein und eine lange Akkulaufzeit haben.

Hier setzt der Hersteller Acer mit seinen Business Notebooks an. Gleich zwei Modelle sind laut Acer Rekordhalter: Das Swift 5 PRO mit 970 Gramm als das leichteste 14 Zoll Notebook und das Swift 7 mit 8,98 Millimeter als das dünnste Notebook der Welt.

Die Akkulaufzeit sollte lang genug sein, dass der Gedanke an die nächste Steckdose auch dann nicht aufkommt, wenn die Konferenz mal länger dauert. Im Optimalfall hält der Akku den ganzen Arbeitstag durch. So gibt Acer für das TravelMate X3 eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden an.

Wer außerhalb seines gewohnten Arbeitsplatzes mit passender Dockingstation und eingespieltem Equipment unterwegs ist, für den spielt Konnektivität eine tragende Rolle. Hier bietet es sich an, auf ein Notebook mit USB-C-Anschluss zu setzen, wie er in Modellen von Acer verbaut ist. „Der kleine verdrehsichere Anschluss beansprucht wenig Platz und passt deshalb auch in superschlanke Notebooks und dünne Smartphones. Über USB-C werden nicht nur Daten transportiert, sondern auch Video- und Audiosignale und sogar Ladestrom für Smartphone, Tablet oder Notebook“, so das Computermagazin c‘t.

Mobiles Arbeiten erfordert höhere Aufmerksamkeit bei der IT-Sicherheit

Mobiles Arbeiten: Das Device ist entscheidend

Bild: © Acer

Mobiles Arbeiten heißt aber auch: Offene WLAN-Hotspots statt dem gesicherten Unternehmensnetzwerk, neugierige Blicke statt geschütztem Arbeitsplatz. Das stellt IT-Abteilungen vor Herausforderungen und erfordert aufmerksames und geschultes Verhalten der Mitarbeiter.

Die Business Notebooks von Acer laufen standardmäßig mit Windows 10 Pro, das viele Sicherheitsfunktionen bereits an Bord hat. Darunter Windows Passport, das „das klassische Passwort durch eine deutlich sicherere, durch Trusted-Platform-Module (TPM) unterstützte Zwei-Faktor-Authentifizierung“ ersetzen soll, wie das IT-Magazin Golem.de schreibt.

Es mag paradox klingen, aber dieses Sicherheitsfeature stellt allen voran eine Erleichterung für den Nutzer dar. Um das Notebook zu entsperren, genügt es, einen PIN einzugeben oder die biometrische Authentifizierung Windows Hello zu nutzen. Das geht per dreidimensionaler Gesichtserkennung oder dem Fingerabdruckscanner, der etwa im Acer Swift 5 PRO eingebaut ist.

Quelle Titelbild: © Acer

Hier schreibt Moritz Kramer für Sie

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