Collaboration-Lösungen für die moderne Arbeitswelt: Das müssen Unternehmen berücksichtigen

Flexibilität – so lautet das Schlagwort des künftigen Arbeitsplatzes. Gerade die Möglichkeit, ein Projekt standortübergreifend anzugehen, wird für Unternehmen immer bedeutender. Damit das reibungslos funktioniert, sind moderne Collaboration-Lösungen unabdingbar. Doch was gilt es hier zu beachten?

26. November 2019

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Lesedauer: ca. 3 Min.

Collaboration-Lösungen für die moderne Arbeitswelt: Das müssen Unternehmen berücksichtigen

Aktuell ist der Einsatz von flexiblen Arbeitsplätzen die Ausnahme. Doch das könnte sich bald ändern. Das zeigt unter anderem eine Studie des Technologiekonzerns „The Instant“ Group. Demnach werden flexible Büroflächen in Großstädten in den nächsten fünf Jahren um über 10 Prozent zunehmen.

Wie modernes Arbeiten in der Praxis aussehen kann, hat Steffen Ludwig (Director Digital Media Solutions, CANCOM) in einem Interview mit der CANCOM.info-Redaktion beschrieben: „Kleine, schlagkräftige Teams arbeiten projekt- und standortübergreifend zusammen und benötigen dafür die passenden Arbeitsmöglichkeiten – auch mal ganz spontan.“ Die Folge: Die Zusammenarbeit müsse über zeitliche und räumliche Grenzen völlig intuitiv funktionieren.

Collaboration-Lösungen als wesentlicher Baustein

Um dies zu gewährleisten, sind Unternehmen gefordert, passende Collaboration-Lösungen zu implementieren. Darunter fallen beispielsweise Collaboration-Displays: Diese schaffen die nötigen Bedingungen, damit Projektteams standortübergreifend zusammenarbeiten können.

Bei der Einführung von Collaboration-Lösungen sollten Firmen darauf achten, dass sie standardisiert ausgerollt werden und die Bedienung intuitiv funktioniert. Das betont Marco D’Aurelio (Manager Solution Sales, Digital Media Solutions, CANCOM). In seiner Position ist er vor Ort dabei, wenn Kunden ihre Arbeitsplätze und Konferenzräume modernisieren.

Außerdem, so D‘Aurelio, ist es für die Implementierung solcher Lösungen nötig, das Arbeitsplatzkonzept und die jeweilige UCC-Strategie miteinzubeziehen. Eine UCC-Strategie berücksichtigt vielfältige Formen der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit. Beispiele dafür sind Internet-Telefonie oder cloudbasierte Videokonferenzen.

Denn: „Es geht nicht nur darum, ein einfaches Display an die Wand zu hängen. Es geht darum, Collaboration-Lösungen vollständig in das Unternehmen zu integrieren“, so Marco D’Aurelio. Hier könne CANCOM wertvolle Unterstützung leisten und für den Kunden eine maßgeschneiderte, ganzheitliche Lösung entwickeln, die alle Bereiche umfasst – vom technischen Unterbau bis zur UCC-Strategie.

Tatsächlich verfügt CANCOM sowohl im Bereich Medientechnik als auch UCC über ein umfangreiches Portfolio mit dedizierten Ansprechpartnern. Eine Übersicht über das Medientechnik-Portfolio von CANCOM sehen Sie auf der speziellen Themenseite. Mehr Informationen zum UCC-Portfolio erfahren Sie hier.

Surface Hub 2S: die moderne Collaboration-Lösung von Microsoft

Mit dem Surface Hub 2S hat Microsoft eine moderne Collaboration-Lösung im Portfolio. Laut Hersteller gestaltet sich die Teamzusammenarbeit damit noch effizienter.

Zum Beispiel ist es möglich, die Lösung spontan als digitales Whiteboard zu nutzen oder Meetings mit nur einem Klick aufzusetzen. Auch können die Meeting-Teilnehmer gemeinsam an einem Dokument arbeiten. Am Ende des Meetings können sie die Besprechungsergebnisse einfach abspeichern und an alle Teilnehmer versenden.

Weiterhin lässt sich das Surface Hub 2S schnell transportieren und in Betrieb nehmen. Wie Microsoft beschreibt, liegt dies an seinen stabilen Rollständer- und Wandhalterungssystemen. Laut Hersteller lässt sich Teamwork so genau an dem Ort fördern, an dem Ideen entstehen.

Soweit die Theorie – doch welche Anforderungen haben Unternehmen, wenn sie die Collaboration-Lösung von Microsoft in der Praxis einführen?

„Besonders wichtig ist die Integration der gesamten Skype- bzw. Teams-Welt und der Office-Umgebung. Auch der Designfaktor und die einfache Integration ins Kundennetz spielen eine wesentliche Rolle“, sagt Marco D’Aurelio. Und betont: „Gerade bei umfangreichen Projekten, mit Lieferungen in verschiedene Ländergesellschaften, ist es ratsam, einen Dienstleister wie CANCOM einzubinden. Denn häufig kommen Themen zum Vorschein, die der Kunde vorab nicht bedacht hat. Zum Beispiel, dass er den Betriebsrat wegen Datenschutz-Thematiken einschalten muss. Oder dass er die Größe und das Gewicht des Surface Hubs beachten muss – wenn es beispielsweise darum geht, die Collaboration-Lösung in den obersten Stock ohne Lastenaufzug zu liefern. Das sind Punkte, die wir gemeinsam mit dem Kunden im Vorfeld klären und ihn dahingehend beraten können.“

Weitere Informationen zum Microsoft Surface Hub 2S erfahren Sie hier.

 

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