2. Dezember 2019 | pArtikel drucken | kKommentieren
Digitalisierung im Gesundheitswesen

So erleichtern moderne IT-Lösungen den Krankenhausalltag

Viele Krankenhäuser in Deutschland haben mit einem steigenden Kosten- und Effizienzdruck zu kämpfen. Das besagt eine aktuelle Studie von Roland Berger. Um hier zu bestehen, gilt die Digitalisierung als zentrale Maßnahme. Tatsächlich nimmt die Bedeutung der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen stetig zu.

Dies zeigt unter anderem das im Juli 2019 beschlossene „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“. Um eine solche Versorgung zu erreichen, schreibt das Gesetz mehrere Maßnahmen vor. Dazu zählen die einfache Nutzung von Videosprechstunden sowie der Ausbau des digitalen Netzwerks im Gesundheitswesen.

Wie aus der Krankenhausstudie 2019 von Roland Berger hervorgeht, bewerten Krankenhäuser die Digitalisierung grundsätzlich als Chance. Doch welche Vorteile birgt diese konkret? Auf diese Frage geht die Broschüre „Digitalisierung im Gesundheitswesen: Moderne IT-Lösungen für Ärzte, Pfleger und Patienten“ explizit ein.

Wie Krankenhäuser von der Digitalisierung profitieren

Demnach reichen die Vorteile von einer effizienten Pflegedokumentation, einer optimierten Patientenbetreuung bis zur effektiven Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegern und Patienten.

Als Beispiel nennt die Broschüre den Einsatz von Fotodokumentations-Software: Damit können Krankenhäuser die Wundentwicklung und -heilung von Patienten detailliert protokollieren. Weiterhin sei es möglich, über mobile Patienten-Monitoring-Systeme ein genaues Bewegungsprofil von Patienten zu erstellen. Wie die Broschüre hervorhebt, können Patienten so im Notfall schnell lokalisiert werden.

Nicht zuletzt würden Smart Wearables den kontinuierlichen und ortsunabhängigen Austausch zwischen Ärzten und Pflegern ermöglichen. Auch Patienten, die an Maschinen angeschlossen sind, könnten darüber kommunizieren. Laut Broschüre wissen Ärzte und Pfleger somit unmittelbar Bescheid, wenn es zum Ernstfall kommt.

Eines hätten all diese Beispiele gemeinsam: Sie würden viele Workflows effizienter gestalten – und Krankenhäusern so die Möglichkeit bieten, dem vermehrten Kosten- und Effizienzdruck entgegenzutreten. Und diesen Druck spüren immer mehr Einrichtungen: Laut der Krankenhausstudie 2019 von Roland Berger hat die Anzahl an deutschen Krankenhäusern, die eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Situation erwarten, in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

So können Krankenhäuser moderne IT-Lösungen implementieren

Laut Broschüre haben Krankenhäuser mit CANCOM und Apple die Möglichkeit, digitale Lösungen einzuführen – und damit von den obigen Vorteilen zu profitieren.

  • Mit CANCOM können Krankenhäuser und Kliniken den mitunter hohen Planungs- und Verwaltungsaufwand reduzieren, ihre Prozesse effizienter gestalten und die Patientenzufriedenheit erhöhen – so die Autoren. Dies liege besonders an dem von CANCOM entwickelten Digital Core Ansatz. Dadurch würden kontinuierlich Daten und Informationen über bestehende Prozesse gesammelt und ausgewertet werden. Auf Grundlage dieser Daten könnten Krankenhäuser entscheiden, welche Handlungen sinnvoll sind, um ihren Betrieb zu optimieren.
  • Passende Tools für die Gesundheitsbranche, wie von Apple, helfen dabei, diese Handlungen durchzuführen. Neben leistungsstarken Endgeräten biete der Hersteller eine Vielzahl an Apps für iPad, iPhone und Apple Watch, um das medizinische Personal zu unterstützen und Patienten schneller zu betreuen. Als Beispiel nennt die Broschüre die Health App. Auf diese Weise sei es möglich, gesammelte Gesundheitswerte einzusehen und direkt mit dem Behandlungsteam zu teilen. Dabei würden Funktionen wie regelmäßige Software-Updates eine umfassende Sicherheit gewährleisten.

Sie möchten detailliert erfahren, wie CANCOM und Apple Sie dabei unterstützen, die Digitalisierung in Ihrer Einrichtung umzusetzen? Hier können Sie sich die Broschüre herunterladen.

Jetzt herunterladen.

Quelle Titelbild: © WavebreakmediaMicro/stock.adobe.com

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

Mehr Artikel vom Autor

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info