18. März 2020 | pArtikel drucken | kKommentieren

Cybersicherheitsverletzung: So schützen Sie sich

Cybersicherheitsverletzungen haben sich zur ernsthaften Bedrohung im Unternehmensumfeld entwickelt. So verursachen sie das in Deutschland größte Business-Risiko: kritische Geschäftsunterbrechungen. Das geht aus dem aktuellen Allianz Risk Barometer 2020 hervor. Um sich vor Cybersicherheitsverletzungen zu schützen, benötigen Firmen umfassende Security-Lösungen.

Laut dem Allianz Risk Barometer 2020 sehen 55 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland Geschäftsunterbrechungen als größtes Risiko für ihren Betrieb. Wie ein aktueller Artikel des Fachportals „it-daily.net“ hervorhebt, der sich auf die Studie bezieht, sind Cybersicherheitsverletzungen für solche Unterbrechungen hauptverantwortlich. Doch wie kann eine Cybersicherheitsverletzung entstehen?

Der Verizon Data Breach Investigation Report nennt dafür unterschiedliche Ursachen. Die häufigsten sind demnach Hacker-Attacken, Social Engineering und Malware-Angriffe. Die Autoren betonen dabei, dass nicht jeder Verstoß mit Absicht geschieht. Zum Beispiel sei es auch möglich, dass autorisierte User durch Fehler einen Datenschutzverstoß herbeiführen. Oder dass zufällige Ereignisse diese Verstöße auslösen.

Cybersicherheitsbedrohungen mit ernsthaften Folgen

Wie schwerwiegend die Folgen von Cybersicherheitsverletzungen sind, geht aus einem Report von Lenovo hervor. Demzufolge beziffern Unternehmen die Kosten eines einstündigen Produktionsausfalls auf mindestens eine Million US-Dollar. Sollten Firmen Opfer einer Ransomware-Attacke werden, würde die Wiederherstellung durchschnittlich 23 Tage dauern.

Das Perfide sei, dass sich Cybersicherheitsbedrohungen ständig weiterentwickeln. So würde der technologische Fortschritt kontinuierlich neue Bedrohungen hervorbringen.

Diese Kriterien muss eine moderne Sicherheitslösung erfüllen

Um in dieser Situation ein durchgängig hohes Sicherheitsniveau herzustellen, benötigen Unternehmen eine zeitgemäße Security-Lösung – so der Report von Lenovo. Diese müsse drei Kriterien erfüllen:

  • Vermeidung menschlicher Fehler: Wie der Report herausstellt, machen Mitarbeiter manchmal Fehler. Sie würden Geräte verlieren, schädliche Links aufrufen oder sogar Sicherheitsfunktionen deaktivieren. „Doch diese Fehler – so unschuldig sie auch sein mögen – können ein ganzes Unternehmen zu Fall bringen“, betonen die Autoren. Erschwerend komme hinzu, dass sich Hacker diesen Umstand zunutze machen – und beispielsweise Social Engineering über Phishing E-Mails betreiben. Zur Vermeidung dieser und weiterer Szenarien benötigten Firmen eine Sicherheitslösung, die unter anderem Daten auf Mitarbeitergeräten verschlüsselt und Nutzer vor verdächtigen Netzwerken warnt.
  • Echte End-To-End-Security: Um diese herzustellen, brauchen Unternehmen laut Report eine Security-Lösung, die über den gesamten Lebenszyklus eines Geräts strenge, nachvollziehbare und überprüfbare Sicherheitsstandards erfüllt – von der Entwicklung bis zur Entsorgung. Dafür seien insbesondere eine sichere Herstellung sowie eine transparente Lieferkette nötig.
  • Sicherung des Unternehmenswachstums: Eine moderne Sicherheitslösung führt dazu, dass die Produktivität, Innovation und Rentabilität im Betrieb gesteigert wird – so die Autoren. Zum Beispiel könnten Unternehmen ihre IT-Abteilung entlasten, indem sie Malware-Kontrollen überwiegend automatisieren. Damit habe die IT mehr Zeit für strategischere Aufgaben.

Das bietet Lenovo ThinkShield

Wie aus dem Report hervorgeht, erfüllt die Security-Lösung ThinkShield von Lenovo alle drei Kriterien. Dazu beitragen würden Funktionen wie die Bitlocker-Verschlüsselung von Geschäftsdaten, das Lenovo Trusted Supplier Programm für sichere und transparente Lieferketten sowie Automatisierungslösungen zur Entlastung der IT-Abteilung.

„ThinkShield ist das Lenovo Portfolio von sicheren Geräten, Software, Prozessen und Services der Marke „Think“ – alles lässt sich an Ihre geschäftlichen Anforderungen und Ihr Budget anpassen, damit Sie gefährlichen Sicherheitsverletzungen immer einen Schritt voraus sind“, beschreiben die Autoren die Sicherheitslösung. Basierend auf Windows 10 Pro und der Intel vPro-Plattform würde ThinkShield nicht nur die Endpoints eines Unternehmens umfassend absichern sondern auch für mehr Effizienz, eine optimierte IT-Verwaltung sowie eine verbesserte Endbenutzererfahrung sorgen.

Sie möchten detailliert erfahren, wie Sie Cybersicherheitsverletzungen mit Lenovo ThinkShield vermeiden können? Dann laden Sie sich den Report von Lenovo hier herunter.


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Quelle Titelbild: © Nikolay N. Antonov/stock.adobe.com

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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