8. Februar 2021 | pArtikel drucken | kKommentieren

Darum ist der Mac ideal für den Einsatz an Universitäten und Hochschulen geeignet

Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren an Universitäten und Hochschulen stark an Bedeutung gewonnen. Beschleunigt wurde diese Entwicklung nicht zuletzt im Sommer- und Wintersemester 2020 wegen der COVID 19-Pandemie. Die Folge ist ein wachsendes Angebot an Online-Veranstaltungen – woraus neue Anforderungen für viele Bildungseinrichtungen resultieren. Inwiefern mit Geräten von Apple ein wesentlicher Beitrag zur erfolgreichen Distanzlehre geleistet werden kann, erfahren Sie im Beitrag.

Digitales Lehren und Lernen rückte im letzten Jahr besonders in den Fokus: Von einem Tag auf den nächsten mussten die Digitalisierung und das Arbeiten aus der Ferne an Universitäten und Hochschulen stärker als bisher vorangetrieben werden. Personen wie Dozenten, Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter waren von den Veränderungen gleichermaßen betroffen.

Dozenten mussten beispielsweise Lehrveranstaltungen offline wie online planen, organisieren und abhalten – und dies im Schnellverfahren. Studenten blieben den Hörsälen fern und mussten ihre akademische Ausbildung vor dem Bildschirm in den eigenen vier Wänden aufnehmen. Auch das wissenschaftliche Arbeiten erfolgte weitestgehend von zu Hause aus – und tut es immer noch. Daher ist eine vernetzte Universität ein Muss: Nur so können beispielsweise wissenschaftliche Mitarbeiter mit Dozenten und Studenten Kontakt halten.

Arbeitsgeräte als Grundlage der digitalen Lehre fehlen meist

Dies ist ein Auszug dessen, was sich an Universitäten und Hochschulen in kürzester Zeit für Dozenten, Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter verändert hat. Eine umfassende Umstellung auf eine ortsunabhängige Lehre haben Hochschulen prinzipiell sehr gut gemeistert, wie das Handelsblatt hervorhebt. Allerdings würde es nach wie vor an technischer Ausrüstung mangeln – weshalb beispielsweise mehr als drei Viertel der Lehrenden private Geräte nutzen müssten.
Und das ist durchaus ein Problem: Neben den IT-Infrastrukturen bilden passende Arbeitsgeräte die Grundlage für die digitale Lehre und das digitale Lernen.

An Universitäten und Hochschulen wächst aktuell der Anteil an Apple Geräten. Dieser Trend zeigt, dass der Mac sich ideal für den Einsatz im Bildungsbereich eignet. Doch welche Funktionen und Vorteile bieten Apple Geräte konkret für das Arbeiten an Universitäten und Hochschulen?

Der Mac an Hochschulen und Universitäten: Die Vorteile

Die neuen Apple Geräte (MacBook Pro 13‘‘, MacBook Air, Mac mini) sind mit dem M1-Chip ausgestattet, wodurch noch effizienteres Arbeiten möglich ist. Darüber berichtete auch das Fachportal t3n: So liefere Apple mit dem M1-Chip tatsächlich eine leistungsstarke Prozessorlösung – ideal für wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem verfügen die neuen Macs mit M1-Chip über eine doppelt so lange Batterielaufzeit gegenüber Mac Devices der vorherigen Generation. Dank des Features „Instant-on“ sind die neuen Mac Geräte äußerst schnell betriebsbereit – und zum ersten Mal lassen sich iPhone und iPad Apps direkt auf Mac Modellen mit dem Apple M1-Chip ausführen.

Weitere Vorteile eines Macs – neben der Performance – für das Lernen und Arbeiten aus der Distanz:

  • Kompatibilität: Nahtlose Integration in Microsoft Anwendungen wie Office 365 ist möglich.
  • Kollaboration: Kostenlose und bereits vorinstallierte Apps wie Keynote, Pages und Numbers ermöglichen zum Beispiel eine einfache Zusammenarbeit in Echtzeit. Weitere Möglichkeiten ergeben sich außerdem aus der breiten Kompatibilität der Apple Geräte.
  • Kommunikation: Zahlreiche Konferenz-Tools wie Cisco WebEx und Zoom Cloud Meetings können auf dem Mac eingesetzt werden.

Erfahren Sie in der kostenlosen Broschüre „Der Mac an Hochschulen und Universitäten“ mehr darüber, wie der Mac Dozenten über alle Fachbereiche hinweg unterstützen und IT-Anwender gleichermaßen entlasten kann.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen.

Quelle Titelbild: © Apple

Hier schreibt Sandra Hackel für Sie

Mehr Artikel vom Autor

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info