18. März 2021 | pArtikel drucken | kKommentieren

Das sind die Anforderungen an die Verwaltung von mobilen Endgeräten

Beschleunigt durch COVID 19, wird Remote Work immer mehr zu einem festen Bestandteil in Unternehmen: Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung arbeitet inzwischen jeder vierte Beschäftigte von Zuhause aus. Umso mehr rückt das Thema Mobile Device Management (kurz: MDM) in den Fokus. Es unterstützt dabei, alle Endgeräte aus der Ferne zu verwalten. Welche Anforderungen MDM-Lösungen erfüllen müssen und was darüber hinaus möglich ist, klären wir im Folgenden.

Mit Software aus dem Bereich MDM haben IT-Administratoren die Möglichkeit, mobile Endgeräte zentral zu verwalten. Auf diese Weise erhalten sie mehr Transparenz, Kontrolle und Sicherheit über die im Berufsalltag eingesetzten mobilen Devices . Sowohl Hardware als auch Inhalte und Applikationen lassen sich zentral überprüfen und gegebenenfalls sperren oder der Zugriff auf diese verweigern.

Diese Funktionen müssen MDM-Lösungen mindestens abdecken

Um professionelle MDM-Lösungen zu identifizieren, müssen Unternehmen bestimmte Kriterien ins Auge fassen, die für solche Lösungen Grundvoraussetzung sind. Diese sind vor allem:

  • Sicherheit: Es ist nötig, dass die MDM-Lösung umfassende Security-Funktionen, wie die verschlüsselte Datenübertragung oder einen Passwortschutz, enthält.
  • Adaption: Mit der Lösung müssen sich Einstellungen für E-Mail-Verkehr, VPN und WiFi konfigurieren lassen.
  • Integration: Die Lösung muss in die unternehmensspezifische IT-Struktur integrierbar sein.
  • Schutz: Es ist erforderlich, dass die Lösung jedes Gerät bei Verlust, Diebstahl oder Ausscheiden eines Mitarbeiters schnell orten und sperren kann.
  • Protokolle: Die Lösung muss die Erstellung von Berichten ermöglichen, die die Kommunikation auf den jeweiligen Geräten dokumentieren.
  • Zugangsberechtigung: Zugriffsrechte für bestimmte Anwendergruppen müssen sich zuweisen lassen.
  • Kontrolle: Es ist notwendig, dass Administratoren den Zugriff auf unternehmensrelevante Daten kontrollieren können.

Doch selbst wenn eine MDM-Lösung all diese Funktionen erfüllt, reichen diese in der Praxis häufig noch nicht aus. Das betont das Softwareunternehmen Jamf. Demnach benötigen Firmen spezifische MDM-Lösungen wie das Apple Enterprise Management.
So biete die auf den Einsatz von Apple Devices zugeschnittene Plattform neben den „klassischen“ MDM-Funktionen weitere zentrale Features wie Skalierbarkeit, sichere Konnektivität oder die Automatisierung von Workflows.

Apple Enterprise Management über Jamf als spezifische MDM-Lösung

Beispielsweise können Unternehmen ihre Geräte verwalten, schützen und miteinander verknüpfen – egal, an welchem Ort diese eingesetzt werden. Betriebe haben weiterhin die Möglichkeit, den gesamten Lebenszyklus von Apple Devices wie Gerätebereitstellung, -verwaltung und -sicherheit zu automatisieren.

Zu den wichtigsten Features von Apple Enterprise Management zählen:

  • Zero-touch Deployment: Es ermöglicht die Integration in Bereitstellungsprogramme von Apple, damit Remote-Mitarbeiter die vorkonfigurierte Hardware direkt einsetzen können.
  • Identitätsbasierter Zugriff: Dieser gewährleistet durch die Verwendung von nur einem Benutzernamen und Passwort den sicheren Zugriff auf alle Ressourcen.
  • Vorbeugung und Beseitigung von Gefahren: Anwender erhalten dank des Features bei macOS-Sicherheitsbedrohungen Warnungen in Echtzeit über integrierte Apple-Sicherheits-Frameworks. Bedrohungen lassen sich so beispielsweise proaktiv blockieren.

Im E-Book „Apple Enterprise Management – so viel mehr als Mobile Device Management” erfahren Sie, wie das Softwareunternehmen Jamf die Apple Enterprise Management-Lösung bestmöglich unterstützt. Außerdem lesen Sie, warum die skalierbare und automatisierte Lösung gerade im Hinblick auf Remote Work eine optimale Methode ist, um sämtliche Apple Geräte miteinander zu verknüpfen, zu verwalten und zu schützen.

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Quelle Titelbild: © CANCOM

Hier schreibt Sandra Hackel für Sie

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