2. August 2021 | pArtikel drucken | kKommentieren

Warum sich die Investition in den Mac für Unternehmen vor allem jetzt lohnt

Im IT- und Kreativsektor gehören Apple Devices schon lange zum guten Ton, doch auch in anderen Branchen ist der Mac als Arbeitsgerät auf dem Vormarsch. Alte Vorurteile – etwa in Sachen Kompatibilität – sind längst überholt und auch die Kosten für die Geräteanschaffung relativieren sich bei genauerer Betrachtung. Eine effiziente Verwaltung, Produktivitäts-Features wie Handoff und Continuity, hohe Sicherheitsstandards sowie der neue leistungsstarke M1 Chip sind weitere Argumente für die Anschaffung des Mac im Unternehmen.

Der Mac als Arbeitsrechner im Büro? Das ist für immer mehr Unternehmen Realität. In einer Jamf-Umfrage gaben 84 Prozent der IT-Unternehmen an, dass sie komplett auf den Mac umsteigen würden, wenn sie sich für ein System entscheiden müssten. Und: Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen wollen ihren Mac Bestand zeitnah erhöhen.

Während die IT- und Kreativbranche seit Jahren auf Apple setzt, ist nun auch branchenunabhängig ein Aufwärtstrend zu erkennen: So sagen laut einer Parallels-Studie 55 Prozent der KMUs, dass sie bereits den Mac einsetzen oder deren Gebrauch erlauben. Doch welche Vorteile bieten iMac und MacBook im Arbeitsalltag?

Die neue Mac Generation: leistungsstark und energieeffizient dank M1 Chip

Es kommt nicht von ungefähr, dass ITler und Kreative den Mac schätzen. Denn sie arbeiten mit anspruchsvollen Anwendungen und sind auf Rechenpower angewiesen. Mit dem neuen M1 Chip hat Apple die Performance nochmals erhöht: So soll der Chip bei Mac Rechnern im Vergleich zu Vorgängermodellen für Leistungssteigerungen um das bis zu 3,5-fache bei der CPU und das bis zu 6-fache bei der Grafik sorgen. Zugleich ist der 8-Kern-Chip extrem energieeffizient, was sich etwa positiv auf die Akkulaufzeit auswirken dürfte.

Umfassende Kompatibilität und Produktivität durch Features wie Handoff und Continuity

Die Parallels-Studie offenbart auch die größte Hürde bei der Einführung von Mac Geräten: Fast ein Viertel der Unternehmen befürchtet Kompatibilitätsprobleme. Doch auf dem Mac lässt es sich mit allen wichtigen Dienstprogrammen arbeiten. So sind typische Anwendungen wie Microsoft Exchange, Office oder Google Workspace im App Store verfügbar und der Dateizugriff auf DropBox und Co. ist ebenso möglich wie sichere Netzwerkverbindungen über WLAN oder VPN.

Das alles sorgt für einen reibungslosen Workflow – praktische Features erhöhen zusätzlich die Produktivität: Mit Handoff können User ihre Arbeit auf einem anderen über iCloud verbundenen Apple Device fortsetzen. Ähnlich funktioniert auch Continuity: Auf die Zwischenablage können User mit all ihren Apple Geräten zugreifen – also etwa einen Link am iPhone kopieren und ihn am Mac in den Browser einfügen. Dass die Nutzung des Mac zur Produktivitätssteigerung beitragen kann, zeigt auch eine Umfrage unter Mitarbeitern des IBM-Konzerns, der seit 2015 auf Mac Arbeitsplätze setzt.

Hohe Security, einfache Verwaltung und Investitionskosten, die sich auszahlen

Laut Jamf-Umfrage halten mehr als Dreiviertel der Befragten den Mac für das sicherste Out-of-the-Box-Gerät. Um den Schutz von Nutzer- und Unternehmensdaten zu gewährleisten, hat Apple Security-Features bereits in Hardwarekomponenten wie M1 Chip, Boot-ROM, AES-Verschlüsselungs-Engines und Secure Enclave (unter anderem für Touch und Face ID zuständig) integriert. Gegen schadhafte Apps oder Netzwerkangriffe ist macOS ebenfalls gerüstet und dazu kompatibel mit gängigen Sicherheitstools.

Neben der IT-Sicherheit ist die Geräte-Verwaltung ein wesentlicher Kostentreiber in Betrieben. Der Apple Business Manager erlaubt das sogenannte Zero Touch Deployment: Neue Mac Devices werden von der IT-Abteilung drahtlos registriert und konfiguriert – Nutzer müssen sie nur noch auspacken und anschalten. Über das Mobile Device Management lassen sich alle Apple Geräte im Unternehmen aus der Ferne verwalten, aktualisieren und überwachen.

Diese Aspekte wirken sich auch auf die zweitgrößte Hürde der Mac Einführung, die besonders in mittelständischen Unternehmen vorherrscht, aus: die vermeintlich höheren Kosten. Die Analysten von Forrester haben errechnet, dass sich mit der Anschaffung eines Mac Gerätes im Vergleich zum herkömmlichen PC binnen drei Jahren rund 579 € sparen lassen (CANCOM berichtete). Die Sparpotenziale: schnellere Bereitstellung sowie geringerer Aufwand bei Verwaltung und Support.

CANCOM unterstützt Unternehmen beim Einsatz des Mac

Wenn es um die Einführung des Mac in Unternehmen geht, unterstützt CANCOM mit einem breiten Leistungsportfolio. So haben Unternehmen die Möglichkeit, mittels Leasing oder Finanzierung bis zu 39 Prozent des Einkaufspreises zu sparen. Bei Bedarf können sie das gewünschte Modell auch vorab testen.

Mit dem Komplettpaket Mac as a Service (MaaS) können sich auch KMUs die Vorteile der Apple Devices sichern. Ab einem Monatsbetrag von 40 € sind neben dem Gerät auch das Onboarding sowie Services bezüglich Management, Reparatur und Rückgabe enthalten. Dabei kümmert sich CANCOM bei Bedarf auch um die Rückführung der Altgeräte – inklusive zertifizierter Datenlöschung.

Hier erfahren Sie mehr über CANCOM Mac as a Service.

Quelle Titelbild: © Apple 

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