8. April 2022 | pArtikel drucken | kKommentieren

Darum ist der Mac ideal für den Einsatz an Universitäten und Hochschulen

Die Digitalisierung an Universitäten und Hochschulen hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Beschleunigt wurde diese Entwicklung nicht zuletzt durch die COVID19-Pandemie. Die Folge ist ein wachsendes Angebot an Online-Veranstaltungen, woraus neue Anforderungen für viele Bildungseinrichtungen resultieren. Inwiefern mit Geräten von Apple ein wesentlicher Beitrag zur erfolgreichen hybriden Lehre geleistet werden kann, erfahren Sie im Beitrag.

Digitales Lehren und Lernen rückte Anfang 2020 besonders in den Fokus: Von einem Tag auf den nächsten mussten die Digitalisierung und das Arbeiten aus der Ferne an Universitäten und Hochschulen stärker als bisher vorangetrieben werden. Dozent:innen, Student:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen waren von den Veränderungen gleichermaßen betroffen.

Dozent:innen mussten beispielsweise Lehrveranstaltungen offline wie online planen, organisieren und abhalten – und dies im Schnellverfahren. Student:innen blieben den Hörsälen fern und mussten ihre akademische Ausbildung vor dem Bildschirm in den eigenen vier Wänden aufnehmen. Auch das wissenschaftliche Arbeiten erfolgte weitestgehend von zu Hause aus.

Obwohl Universitäten mittlerweile immer mehr Vorlesungen wieder in Präsenz abhalten – die Möglichkeit, an einem Kurs auch online, zum Beispiel von daheim oder unterwegs aus, teilzunehmen, hat nichts an Relevanz eingebüßt. Tatsächlich nimmt die Bedeutung hybrider Lehrangebote stetig zu.

Um solche Angebote praktisch umzusetzen, ist eine vernetzte Universität ein Muss: Nur so können beispielsweise wissenschaftliche Mitarbeiter:innen mit Dozent:innen und Studen:innen ortsunabhängig Kontakt halten.

Arbeitsgeräte als Grundlage der hybriden Lehre

Eine wichtige Basis für die ortsunabhängige, hybride Lehre ist die technische Ausrüstung – wozu vor allem die passenden Endgeräte zählen. In diesem Umfeld wächst der Anteil an Apple Geräten. Dies deutet eines an: Der Mac eignet sich ideal für den Einsatz im Bildungsbereich.

Doch welche Funktionen und Vorteile bieten Apple Geräte konkret für das Lehren und Lernen an Universitäten und Hochschulen?

Der Mac an Hochschulen und Universitäten: Die Vorteile

Seit Apple Ende 2020 auf die eigene Chip-Architektur „Apple Silicon“ umgestiegen ist, sind in sämtlichen, ab diesem Zeitpunkt herausgebrachten, Mac Devices die eigenen M1 Chips verbaut. Sei es das MacBook Pro und MacBook Air 13‘‘, der Mac mini oder die jüngst veröffentlichten MacBook Pro 14‘‘ und 16‘‘, die mit der weiterentwickelten und optimierten Version M1 Pro oder M1 Max ausgestattet sind.

Dozent:innen, Student:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen profitieren nachhaltig von dieser Entwicklung: So ist mit Apple Silicon bereits mit der „Basisversion“ des M1 Chips ein noch effizienteres Arbeiten möglich. Das geht aus einem Artikel des Fachportals t3n hervor, der im Zuge der initialen Ankündigung im November 2020 veröffentlicht wurde. Demnach liefert Apple mit den M1 Chips tatsächlich eine sehr leistungsstarke Prozessorlösung – was ideal für wissenschaftliches Arbeiten sei. Wie t3n ein Jahr später berichtete, hat Apple mit dem M1 Pro und M1 Max die Leistung nochmal deutlich erhöht. Das MacBook Pro mit dem M1 Max sei sogar das schnellste Mobile Device, das t3n bisher getestet hat.

Hinzu kommt, dass die Mac Geräte mit dem M1-Chip über eine mindestens doppelt so lange Batterielaufzeit verfügen als Mac Devices der vorherigen Generation. Dank des „Instant-on“-Features sind die neuen Mac Geräte äußerst schnell betriebsbereit – und zum ersten Mal lassen sich iPhone und iPad Apps direkt auf dem Mac ausführen. Außerdem können selbst lange Videokonferenzen im Batteriebettrieb problemlos durchgeführt werden, ohne dass ein Lüfter aktiv werden muss.

Diese Vorteile lassen sich auch im Arbeitsalltag beobachten, wie Dr. Niels Fallenbeck vom Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in einem Erfahrungsbericht schildert. Dort beschreibt er die tägliche Arbeit mit einem MacBook Pro mit M1-Chip. Als besondere Vorteile im Unternehmensumfeld bestätigt auch er die Akku-Laufzeit sowie die Performance. So müsse man nicht planen, wo und wann der Laptop geladen werden muss, da die Akku-Ladung den ganzen Tag ausreiche. Dies erhöhe die Mobilität und erleichtere den Arbeitsalltag im Rechenzentrum, da der Laptop einfach mitgenommen werden könne, ohne an ein Ladegerät denken zu müssen.

Weitere Vorteile eines Macs – neben der Performance und Akku-Laufzeit – für das Lernen und Arbeiten aus der Distanz:

  • Kompatibilität: Nahtlose Integration in Microsoft Anwendungen wie Office 365 ist möglich.
  • Kollaboration: Kostenlose und bereits vorinstallierte Apps wie Keynote, Pages und Numbers ermöglichen zum Beispiel eine einfache Zusammenarbeit in Echtzeit. Weitere Möglichkeiten ergeben sich außerdem aus der breiten Kompatibilität der Apple Geräte.
  • Kommunikation: Zahlreiche Konferenz-Tools wie Cisco WebEx und Zoom Cloud Meetings können auf dem Mac eingesetzt werden.

Erfahren Sie in der kostenlosen Broschüre „Der Mac an Hochschulen und Universitäten“ mehr darüber, wie der Mac Dozenten über alle Fachbereiche hinweg unterstützen und IT-Anwender gleichermaßen entlasten kann.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen.

Quelle Titelbild: © Apple

Hier schreibt Sandra Hackel für Sie

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