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Deutsche Wirtschaft zunehmend im Visier ausländischer Geheimdienste
Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt eine deutliche Verschiebung der Bedrohungslage: Inzwischen können 37 Prozent der betroffenen Firmen mindestens einen Angriff einem fremden Nachrichtendienst zuordnen. 2023 waren es demnach erst sieben Prozent. Damit bilden ausländische Geheimdienste erstmals die zweitgrößte Tätergruppe hinter der Organisierten Kriminalität. Welche Nachrichtendienste hauptsächlich hinter den Angriffen stecken und wie sich Unternehmen schützen können, erfahren Sie im Beitrag.
Deutsches AI-Sicherheitsinstitut hat Arbeit aufgenommen
In Berlin hat mit „AISI Deutschland” das erste deutsche AI-Sicherheitsinstitut seinen Betrieb aufgenommen. Grundlage ist ein Beschluss des Sicherheitsrats der Bundesregierung aus dem Juni 2026. Das Institut soll die Chancen und Risiken fortschrittlicher AI-Modelle bewerten und so die Resilienz Deutschlands im Bereich der Künstlichen Intelligenz langfristig stärken. Wie „AISI Deutschland“ konkret aufgebaut ist, lesen Sie im Beitrag.
Transparenz stärken, Fehleranalyse beschleunigen: So vermeiden Unternehmen blinde Flecken moderner Netzwerke
Hybride Infrastrukturen, verteilte Standorte und laufend neue Anwendungen machen Unternehmensnetzwerke immer unübersichtlicher. Eine aktuelle Studie beziffert die daraus resultierenden Verzögerungen auf durchschnittlich rund sieben Arbeitswochen pro Jahr. Um dieses Problem zu lösen, müssen Unternehmen das klassische Monitoring heute um den Netzwerkkontext erweitern: Nur so können sie wirklich nachvollziehen, was in ihrer Netzwerkinfrastruktur geschieht. Der Artikel zeigt auf, wie Firmen einen solchen Kontext herstellen können.
Reward Hacking: Wenn AI-Modelle das Bewertungssystem austricksen
Von Reward Hacking spricht man, wenn ein AI-Modell stark darauf optimiert wird, einen möglichst hohen Score (Bewertungspunkte) zu erreichen – egal, wie dieser zustande kommt. Forschende von Anthropic haben nun anhand eines bewusst fehlgeleiteten Modells demonstriert, wie solche Reward Hacking-Effekte entstehen – und welche riskanten und sicherheitsrelevanten Verhaltensweisen sich daraus ergeben können. Erfahren Sie im Artikel, wie das Experiment konkret durchgeführt wurde.
Herausforderung Cyber Resilience Act: Unternehmen sind unvorbereitet auf Anforderungen
Seit dem 11. September 2026 gelten erste Meldepflichten, bis zum 11. Dezember 2027 müssen die Vorgaben des Cyber Resilience Act (CRA) vollständig umgesetzt sein. Damit rückt ein zentraler Baustein der europäischen Cybersicherheitsstrategie in den unternehmerischen Alltag. Ein aktueller Report zeigt jedoch: Fast die Hälfte der befragten Firmen sind mit den Anforderungen des CRA kaum oder gar nicht vertraut. Welche das genau sind, lesen Sie im Beitrag.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und spannende Impulse für Ihren Business-Alltag!


