
Bild: © Samsung
Faltbare Smartphones haben sich vom Nischenprodukt zum ernstzunehmenden Business-Gerät entwickelt: Laut dem Marktforschungsinstitut Counterpoint Research werden die weltweiten Foldables-Auslieferungen Ende 2026 die kumulierte Marke von 100 Millionen Geräten überschreiten. Zu den wesentlichen Vorteilen von Foldables zählen komfortableres Arbeiten und Multitasking – wobei der Marktführer Samsung gerade letzteres bei der neuen Galaxy Z Fold8-Reihe in den Fokus rückt. Hinzu kommen laut Hersteller Agentic AI-Funktionen, Sicherheit auf Enterprise-Niveau sowie hohe Leistung und lange Akkulaufzeit.
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Dieser Text wurde mithilfe von AI erstellt und redaktionell überprüft.
Die Wachstumsraten sind beeindruckend – und ein Ende ist aktuell nicht in Sicht. Im Gegenteil: Mit dem Einstieg von Apple in den Foldables-Markt wird dieser zusätzlich an Dynamik gewinnen. Das besagen aktuelle Prognosen des Marktforschungsinstituts Counterpoint Research.
Demnach wird die weltweite Auslieferung von Foldables Ende 2026 die kumulierte Marke von 100 Millionen Geräten überschreiten – wobei der Markteintritt von Apple diese Entwicklung maßgeblich beeinflussen wird. Tatsächlich gehen die Analysten davon aus, dass Apple bis Jahresende einen Marktanteil von 25 Prozent erreichen und damit auf dem zweiten Platz direkt hinter dem Marktführer Samsung (38 Prozent) liegen wird. Im kommenden Jahr 2027 wird der Foldables-Markt mit 37 Prozent gar die höchste Wachstumsrate seit 2022 erreichen – so die Marktforscher weiter.
Zwei unterschiedliche Gerätetypen
Doch was zeichnet Foldables nun konkret aus? Grundsätzlich müssen zwei verschiedene Gerätekategorien unterschieden werden, die beide unter diesem Begriff fallen: Flip und Fold.
Bei Flip- beziehungsweise Clamshell-Smartphones wird das Display horizontal gefaltet, bei Fold- beziehungsweise Booklet-Smartphones erfolgt der Faltvorgang vertikal. Während Flip-Smartphones zugeklappt nur die halbe und aufgeklappt die gleiche Größe eines „normalen“ Smartphones aufweisen, sind Fold-Geräte bereits im zugeklappten Zustand genauso groß wie ein normales Smartphone. Klappt man das Display der Geräte auf, verdoppelt sich annähernd die Größe des Geräts.
Im Firmenumfeld sind vor allem Fold-Geräte auf dem Vormarsch. So bieten die Devices Eigenschaften, die sie für das mobile Arbeiten interessant machen.
Komfortableres Arbeiten und Multi-Tasking
Dazu gehört insbesondere das größere Display, das durch das Aufklappen des Smartphones entsteht. Dadurch wird es deutlich komfortabler, auch von unterwegs Dokumente oder E-Mails zu bearbeiten. Entsprechend prädestiniert sind die Fold-Geräte für Mitarbeiter im Außendienst.
Weiterhin ist es möglich, mehrere Anwendungen über eine Split-Screen-Darstellung parallel zu öffnen und zu nutzen – ohne dabei den Überblick zu verlieren. Dies erleichtert Aufgaben, in denen Multitasking gefordert ist.
Galaxy Z Fold8-Reihe: Das bieten die neuen Foldables des Marktführers Samsung
Gerade den Multitasking-Bereich rückt Samsung bei den neuen Fold-Geräten Galaxy Z Fold8 und Galaxy Z Fold8 Ultra in den Fokus. Der Marktführer betont, dass das Display mit einer Größe von bis zu 8 Zoll im aufgeklappten Zustand genügend Platz bietet, um mehrere Anwendungen gleichzeitig anzuzeigen. Dies ermögliche ein flexibles und nahtloses Multitasking – um Aufgaben schnell und effizient umzusetzen.
Laut Hersteller zeichnen sich die Devices vor allem durch folgende Merkmale und Vorteile aus:
- Agentic AI: In Zusammenarbeit mit Google hat Samsung die Galaxy Z Fold8-Reihe über Gemini mit agentischen AI-Funktionen ausgestattet. Dadurch lassen sich bestimmte Aufgaben und Aktionen, je nach Nutzerintention und -kontext, weitgehend automatisiert ausführen – der finale Bestätigungsschritt bleibt bei den Nutzern. So können Anwender agentische AI-Funktionen verwenden, um etwa mehrstufige Aufgaben zu erledigen oder kontextbasiert zu handeln. Letzteres bezeichnet Samsung als „Now Nudge“: Wie der Hersteller betont, kann die AI in Echtzeit analysieren, was auf dem Display zu sehen ist – und passende Aktionen vorschlagen. So erkennt die AI beispielsweise in einem Chat einen Terminvorschlag und bietet an, diesen direkt im Kalender zu speichern – ganz ohne manuellen Wechsel zwischen den Apps.
- Sicherheit auf Enterprise-Niveau: Damit agentische AI-Funktionen wie „Now Nudge“ überhaupt funktionieren, benötigen sie Zugriff auf sensible Nutzerdaten. Um hier die Sicherheit zu gewährleisten, hat Samsung die eigene Sicherheitsplattform Knox nochmal ausgebaut. So kommt speziell für AI-Funktionen Knox Enhanced Encrypted Protection (KEEP) zum Einsatz. Wie der Hersteller hervorhebt, schafft diese Architektur verschlüsselte, app-spezifische Speicherbereiche – und kann so gewährleisten, dass personenbezogene Daten ausschließlich lokal auf dem Gerät verarbeitet werden. Außerdem bietet Samsung die Galaxy Z Fold8-Reihe als Enterprise Edition an. Neben einer siebenjährigen Update-Versorgung ist darin die Knox Suite enthalten: Diese ermöglicht es IT-Abteilungen, die Geräte zentral zu verwalten, abzusichern und auszurollen.
- Hohe Leistung und lange Akkulaufzeit: Die Galaxy Z Fold8-Reihe ist mit modernen Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy-Prozessoren sowie Akkus in Silicon-Carbon-Technologie ausgestattet. Laut Samsung sorgt diese Kombination selbst bei anspruchsvolleren (AI-)Workloads für eine durchgängig hohe Performance – bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit.
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