13. Oktober 2015 | pArtikel drucken

Cloud Computing – Das ABC der IT

Was ist eigentlich Cloud Computing?

Abstrakt erklärt, meint Cloud Computing eine Technologie mit der Unternehmen IT-Ressourcen dynamisch und bedarfsgerecht über ein Netzwerk zur Verfügung stellen können. In der Anwendung heißt es, dass Cloudnutzer Ihren Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Service über das Internet beziehen.

Vorteile für das Unternehmen

Cloud Computing gilt als ein Wachstumstreiber für Unternehmen. Es steigert nachweislich die Effizienz und senkt die Kosten.

Da in der Regel ein Dienstleister die IT-Ressourcen zur Verfügung stellt, entfallen für das Anwenderunternehmen die kostenintensive Bereitstellung, Installation und Betreuung eigener Rechensysteme. Hohe Verfügbarkeit der Anwendungen und planbare Kosten gelten als weitere Vorteile.

Richtig gemacht, sorgt der Einsatz von Cloud Computing auch für eine erhöhte Sicherheit. Dazu kommen mehr Flexiblität, mehr Innovation, mehr Vernetzung, bessere Workflows und eine bessere Informationsauswertung und -nutzung für die Entscheidergruppen in Firmen.

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Cloud ist nicht gleich Cloud

Unternehmen sehen sich einer Vielzahl an verschiedenen Modellen gegenüber. In diese drei Hauptkategorien wird gegliedert:

➤    Public Clouds sind frei zugängliche Dienste eines Providers und, wie es der Name bereits verrät, offen für jeden.
➤    Private Clouds werden selbst oder durch einen Dienstleister betrieben und sind nur für eigene Mitarbeiter zugänglich.
➤    Hybrid Clouds kombinieren Public und Private Clouds sowie unternehmensinterne IT.

Quelle Titelbild:JD Hancock, CC BY 2.0

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