19. Januar 2016 | pArtikel drucken

Industrie 4.0 – Das ABC der IT

Was ist eigentlich Industrie 4.0?

Industrie 4.0 wird als weitere Revolution im Fertigungs- und Produktionssektor gesehen. Im Grunde werden innerhalb der Industrie 4.0 die nötigen Ressourcen informatisiert. Das heißt: Alle Informationen eines Unternehmens werden für den Wertschöpfungsprozess digitalisiert und zusammengeführt.

Vorteile für Unternehmen

Industrie 4.0 sollte als relevanter Entwicklungsschritt für Unternehmen gesehen werden. Hierbei dürfen nicht nur interne Prozesse beachtet und umstrukturiert werden, auch müssen Kunden, Partner und Lieferanten in den Prozess mit einbezogen werden.


„Industrie 4.0 lässt alles kommunizieren, was bisher noch nicht mit einander kommunizieren konnte – beispielsweise Mensch und Maschine.“


Dank verbesserter Computer- und Rechenleistungen verändert sich der Arbeitsmarkt rasant. Anwendungen und Algorithmen ersetzen Aufgaben, die vor nicht allzu langer Zeit noch manuell erledigt werden mussten – im Zuge der Digitalisierung der Wirtschaft wird Big Data zum vielleicht wichtigsten Faktor.

Unternehmen, die Ihre Wertschöpfungsstufen informatisieren, müssen sich der Größe dieser Aufgabe bewusst werden. Die vielen Vorteile verhelfen der Industrie 4.0 jedoch dazu, dass sich bereits einige Unternehmen auf den Prozess der Umstrukturierung eingelassen haben.

✔ Räumliche Barrieren werden überwunden.
✔ Sprachliche Differenzen können vernachlässigt werden.
✔ Produktion kann kurzfristig geändert werden.
✔ Durchgängige Transparenz in allen Unternehmensbereichen wird erlangt.
✔ Individuelle Kundenwünsche können ohne Mehraufwand automatisch realisiert werden.

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Quelle Titelbild: Pixabay

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