9. März 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

4 Gründe, warum das Surface Book die Arbeitswelt verändert

Moderne Mitarbeiter setzen auf Notebook, Tablet und Smartphone. Mit dem Surface Book beweist Microsoft: Für den mobilen Arbeitsplatz reicht EIN professionelles Convertible. CANCOM.info gibt Ihnen vier Gründe, warum das Surface Book das derzeit spannendste Arbeitsgerät am Markt ist.

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info

Erst das Microsoft Surface Pro 4, nun das Surface Book. Microsoft versucht derzeit, das Feld der Notebooks von hinten aufzurollen – mit Erfolg. Der totgeglaubte Markt wird mit neuem Leben gefüllt, das Surface Pro 4 verdrängt Tablets wie das iPad und professionelle Notebooks. Der Grund für den Erfolg ist einfach: Mit den sogenannten Convertibles oder 2-in-1-Devices hat Microsoft die Bedürfnisse der Zielgruppe befriedigt.

Wer heute noch mit Notebook, Tablet und Smartphone arbeitet, schleppt unnötig viel Technik mit sich. Stattdessen beweist Microsoft, dass sich die unterschiedlichsten Arbeitsgeräte in nur einem Device vereinen lassen.

Den gleichen Ansatz treibt auch das Surface Book voran. Größter Unterschied zum Surface Pro: Das Surface Book, der Name lässt es vermuten, erscheint im Format eines hochwertigen Notebooks. Microsoft setzt hier auf eine vollwertige Tastatur, unzählige Anschlüsse und ein Gesamt-Finish aus Magnesium. Wo das Surface Pro mit anheftbarer Plastik-Tastatur bereits zur Premium-Klasse gehörte, setzt das 2-in-1 Device neue Maßstäbe.

CANCOM.info hat das Surface Book für Sie getestet und zeigt hier im Detail, welche Features für das Microsoft-Convertible sprechen. Ob das Device damit eine Konkurrenz zu Apples MacBook Pro darstellt, beantwortet Jens Dissmann, Microsoft Surface Lead Germany, im Exklusivinterview.

1. Das eleganteste Arbeitsgerät

Bild: Microsoft

Selten wurde so viel Aufwand wie beim Microsoft Surface Book in die Entwicklung eines Scharniers gesteckt. (Bild: Microsoft)

Robust, elegant und durchdacht – das Design des Surface Book kann aus vielerlei Hinsicht punkten. Einerseits bietet das Magnesium-Gehäuse einen guten Schutz gegen Kratzer und kleinere Stöße. Andererseits wird das Convertible durch das gebürstete Metall zum echten Hingucker. Besonders in Hinblick auf das Scharnier zwischen Tastatur und Display bestätigt sich dieser Eindruck, denn hier steckt die entscheidende Technik.

Mit einem Klick löst man das Display vom Rest des Surface Book und erhält ein Tablet mit hochauflösendem 13,5 Zoll Display. Vorteil: Die 13,5 Zoll entsprechen exakt der Größe eines Din A4 Blatt Papier, sodass Anwender auf gewohntem Format Mitschriften führen, Skizzen anfrertigen oder Powerpoint Präsentationen erstellen können.

Möchte man einen vollwertigen Laptop nutzen, so kommt das Tablet wieder zurück in das Scharnier. Der Clou hier: Das Scharnier sieht nicht nur formschön und ausgefallen modern aus, durch den speziellen Mechanismus wird der Bildschirm gehalten – ganz ohne Standfuss oder Kickstand.

2. Für 4 Zielgruppen entwickelt

Im Normalfall gibt es für jedes Device eine einzige Zielgruppe. Beim Surface Book von Microsoft findet man diesen Ansatz nicht. Vielmehr gilt: So flexibel wie die Einsatzbereiche des Surface Book sind, so individuell passt das Convertible zu der jeweiligen Zielgruppe. Doch welche Vorteile hat das 2-in-1 Device für Sie?

Kreative Berufsgruppen

Bild: Microsoft

Warum Convertible? Die Antwort ist denkbar einfach: Nur ein Device, nur einmal Sicherheit implementieren, nur einmal auspacken und flexibel arbeiten. (Bild: Microsoft)

In der gehobenen Ausstattung wird das Surface Book zum perfekten Arbeitsgerät für Architekten, Fotografen, Designer oder Grafiker. Neben dem neuesten Intel Skylake i7 Prozessor im Tablet, bietet die Tastatur einen zusätzlichen NVIDIA Prozessor für leistungskräftige Performance. Angetrieben mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher lassen sich auf diese Weise gerade intensive Rechenprozesse auf dem mobilen Convertible ohne Probleme erfüllen.

Das Display des Surface Book kann den Kreativ-Bereich mit 6 Millionen Farben überzeugen, Multi-Touch und der Surface Pen ersetzen das klassische Grafiktablett. Das hat auch Adobe erkannt und optimiert alle Anwendungen der Creative Cloud für Windows 10 und das Surface Book. Use Case: Schnell ein Foto mit der Photoshop-App am Smartphone geschossen, schon sind Farbpalette und Raster des Bildes über die Creative Cloud auf dem Surface Book.

Business-Entscheider

Lange war Design kein Thema im PC-Umfeld. Mit dem Surface Book ändert sich diese Einstellung, Qualität von Hardware bis Verarbeitung und ein durchdachtes elegantes Format bestimmen den Ersteindruck. Das Convertible ist Arbeitsgerät und Vorzeige-Equipment im Büro und auf Geschäftsreisen. Mit Windows 10 Pro liefert das Surface Book höchste Kompatibilität zu bestehender Unternehmens-Software und setzt auf neue Maßstäbe in punkto IT-Security. Dank der Bilderkennung von Windows Hello und TPM-Konnektivität bietet das Microsoft Convertible höchste Sicherheit für Unternehmensdaten ab Werk.

Berater

Bild: Microsoft

Tablet, Notebook, Grafiktablet, Zeichenblock, Präsentationsbildschirm – das Surface Book ist so vielfältig wie seine Einsatzmöglichkeiten. (Bild: Microsoft)

Lange Akkulaufzeit von 10 Stunden, Verbindung mit der Unternehmens-Infrastruktur und optimierte Touch-Apps für CRM und Co. – das Surface Book ist der zuverlässige Begleiter für Consulting. Im Canvas-Modus klickt man das Display verkehrt herum an die Tastatur und erhält eine senkrechte und hoch mobile Oberfläche für Präsentationen. Windows 10 Pro vervollständigt den Nutzen für Berater mit Sicherheits- und Unternehmensfunktionen wie Domain Join.

Entwickler

Developer benötigen bekanntlich höchste Leistung für ihre Ansprüche. Der Zugriff auf Big Data und virtuelle Maschinen muss reibungslos klappen, am besten an jedem Ort der Welt. Das Surface Book will diesem Anspruch gerecht werden, Microsoft hat die neuesten Intel Skylake Prozessoren mit zusätzlichen NVIDIA Chips erweitert, um bei Entwicklern landen zu können. Der „kleine“ Bonus: Das Surface Book bleibt schlank, trotz hoher Rechenleistung, und leicht, trotz großem Display und langlebigen Akku.

3. Der aktuell beste digitale Stift

Bild: Microsoft

Im konventionellen Gebrauch erweist sich das Surface Book als Power-Notebook. (Bild: Microsoft)

Mit dem Surface Pro 4 wurde auch der Surface Pen revolutioniert. Der Stift könnte den Markt revolutionieren, der klassische Kugelschreiber hat im Arbeitsalltag vielleicht bald ausgedient. Und auch das Surface Book liefert ein weiteres Argument zur Zukunft des papierlosen Büros.

Denn in Verbindung mit dem Surface Pen wird das Convertible zum perfekten Schreib- und Skizzenblock. Der Grund: Microsoft hat beim Surface Book mit Absicht ein 13,5 Zoll Display integriert, denn diese Größe entspricht dem gewohnten Din A4 Format.

In Verbindung mit dem Surface Pen gelingt so der Umstieg auf die digitale Arbeit ohne Umstellung der gewohnten Arbeitsweise. Dank der über 1.000 Druckpunkte wird der Surface Pen in Verbindung mit dem Surface Book zum zuverlässigen Begleiter mit tausenden Zeichenvarianten und bietet die Grundlage für authentische elektronische Signaturen.

4. Windows 10 schafft den Sprung

Bild: Microsoft

Arbeitsgeräte können auch Design-Ikonen sein. Das neue Microsoft Convertible beweist es. (Bild: Microsoft)

Microsoft hatte immer wieder mit Kritik gegenüber seiner Betriebssysteme zu kämpfen. Mit Windows 10 ist ein Umdenken bei den Kritikern gefragt, drei Viertel aller Enterprise-Kunden nutzen das neue Betriebssystem bereits, der weltweite Marktanteil liegt bei etwa 25 Prozent.

Diese Zahlen entstehen nicht ohne Grund, Windows 10 ist bisher einzigartig als einheitliches Betriebssystem für Tablets, Smartphones, Notebooks und PCs im Einsatz. Es bietet eine intuitiv verständliche Bedienungsoberfläche, Nutzer müssen sich nicht einarbeiten. Zusätzlich bietet der einheitliche Windows Store eine einheitliche Plattform für alle benötigten Apps. Wird ein Dokument am Smartphone überarbeitet, erscheint die neue Version am Firmen-PC. Fertigt der Außendienstler eine Mitschrift des Kundenmeetings an, erhalten alle beteiligten Mitarbeiter Zugriff auf die Notizen über OneDrive.

 

Quelle Titelbild: Microsoft