28. Juli 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Beacons: Leuchtfeuer für Industrie 4.0

Beacon steht im Englischen für Leuchtfeuer, was ziemlich genau erklärt, was iBeacons eigentlich machen: Sie senden bis zu 10 mal pro Sekunde ein Signal, dass durch die Integration der Technologie in mobile Betriebsysteme wie iOS und Android, Events auf einem Mobile Device auslösen kann, ohne dass der Anwender aktiv werden muss. Was die Sender im Industrieumfeld leisten, erklärt Ben Kreuzer in diesem Video-Interview.

Beacons ermöglichen eine präzise Bestimmung des Standortes – aber auch kontextbasierte Interaktionen, die über die mobile App und Webservices ausgeführt werden können. Sobald ein Mobile Device in Reichweite eines iBeacons kommt, kann über die mobile Anwendung der Kontext, in dem der Anwender sich befindet, ermittelt werden und entsprechende Funktionen bzw. Aktionen und Angebote bereitstellen.

Beacons können beispielsweise genutzt werden, um die Standorte von Maschinen oder Werkzeugen zu ermitteln oder um Daten bzw. Dokumente je nach Kontext für den benötigten Anwendungsfall bereitzustellen. So können Service-Techniker Reparaturanleitungen, Wartungsaufträge oder Protokolle aufrufen, ohne dafür die jeweilige Maschine zu ermitteln.

Alles geschieht vollkommen automatisch über den iBeacon und die jeweilige App.

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