14. Januar 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

CES 2016: Der neue VW ist ein echter Budd-E

„Das Auto“ – diesen Slogan kennt jeder aus der Werbung. Ob wir am Ende des Werbeclips in Zukunft „das Elektroauto“ sehen und hören werden, entscheidet sich in den nächsten Jahren. Denn VW will mit einem rein elektrischen Fahrzeugkonzept und digitalen Transformationen das angekratzte Image aufpolieren.

Der Bulli zählt unter Surfern, Freiheitsliebhabern und jungen, reiselustigen Fahrern zu dem Klassiker schlechthin. Der VW-Evergreen gehört aber auch unter allen Fahrzeugen der Wolfsburger Autobauern zu den Verkaufsschlagern und wurde jetzt auf der CES in Las Vegas als digitales Elektrofahrzeug vorgestellt, das sich wirklich sehen lassen kann.

Der „Budd-E“ beeindruckt mit unzähligen technischen und innovativen digitalen Features, aber auch sein Design kommt bei den Messebesuchern gut an. VW nutzt die digitalen Möglichkeiten tatsächlich in fast jedem Bereich des Interieurs und auch in vielen Teilen des Chassis, was für viel Staunen unter den Begutachtern führt. Egal ob zum Surfen oder auf die hippe Geschäftsreise, mit dem Budd-E kommen Sie laut VW auf rund 500 km Reichweite. Danach geht es wieder an die Steckdose.

Was kann der Budd-E denn alles?

Im Cockpit des elektrischen Bullis finden sich neueste Technologien, wie die komplette Steuerung des Infotainment- sowie des Anzeigenbereichs durch Gesten, wieder. Von innovativen elektronischen Warnsystemen, über das riesige Display im Passagierbereich, mit dem von zu Hause oder vom Smartphone aus Reisen beliebig geplant und vorbereitet werden können, bis hin zu praktischen Lösungen einer Postbox unterhalb des Kofferraums – der Budd-E bietet eine Vielzahl an sinnvollen Möglichkeiten.

Quelle: Volkswagen

Ein absoluter Hingucker, aber eben nur fast so schön wie sein großer Bruder. Quelle: Volkswagen Media Services

Auch im Bereich autonomes Fahren ist das Elektrokonzept bestens aufgestellt. VW setzt hier durch eine interaktive Fahrzeugfront und ausgeklügelte Sensorik auf die fahrerlose Fortbewegung der Zukunft und ist damit auf einer Augenhöhe mit anderen Herstellern, die derzeit auf diesem Markt führend sind.

Der niedersächsische Autobauer macht mit dieser Entwicklung einen wirklich großen und wichtigen Schritt in Richtung Zukunft und auch in Richtung Wiedergutmachung eines chaotischen Jahresabschlusses 2015.

 

Quelle: Volkswagen Group via Yotube