27. August 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

Die Yacht ist nicht genug – Wie wäre es mit einem U-Boot?

Deepflight entwickelt U-Boote für den Privatgebrauch. Wer etwa vom stressigen Alltag abtauchen will, könnte das mit den kleinen Tiefseetauchern in Zukunft tun.

Die einen fühlen sich von luftigen Höhen angezogen und reisen via Mikrowelle ins All, wie CANCOM.info berichtete. Die anderen fasziniert vielmehr das kühle Nass und ein Tauchgang in den Tiefen des Ozeans. Mit den Unterwasser-Booten von Deepflight im Video können in Zukunft auch Privatpersonen abtauchen und die Unterwasserwelt erkunden.

So funktioniert’s

Herkömmlich fluten U-Boote ihre Tanks, werden schwer und sinken damit in die Tiefe. Die Deepflights sind eher mit Jets vergleichbar, die mit eigenem Antrieb tauchen und sich sehr flexibel unter Wasser bewegen. Selbst Rollen und Flips sind mit dem U-Boot möglich, sodass sich auch Meerestiere wie Wale und Delphine leicht begleiten lassen.

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Der Elektro-Antrieb ist dabei sehr energiesparend und soll Tauchgänge von bis zu sechs Stunden ermöglichen. Die Jets können nach einem siebentägigen Kurs sogar von Laien gesteuert werden, so der Hersteller.

Zahlungskräftige U-Boot-Fans ergänzen damit vielleicht in Zukunft ihre Yachten. Denn: Günstig werden die U-Boote nicht zu haben sein. Während auf der Website des Herstellers keine Preisangaben zu finden sind, berichten mehrere Quellen von Preisen um die 1,5 Millionen Dollar.

Quelle Video: Youtube / Deepflight.