4. April 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

Disaster Recovery: So retten Sie Ihre IT im Schadensfall

Greift ein Feuer erst einmal um sich, heißt es: Rette sich wer kann! Wer denkt da im ersten Moment schon an seine IT-Infrastruktur? Mark Jameson, General Manager Global Disaster Recovery bei Acronis, verrät im exklusiven Video, wie sich mit Disaster Recovery wenigstens diese Sorge erübrigt. Außerdem gibt es für cancom.info-Leser ein kostenloses Whitepaper zum Download.

Der Schock sitzt tief, wenn IT-Verantwortliche durch die Ruinen laufen, welche am Tag zuvor noch das Rechenzentrum mit kompletter Server-Infrastruktur darstellten. Dabei sind es nicht nur die Flammen, die enorme und teils irreparable Schäden anrichten, hinzu kommen massive Schädigungen durch die Löscharbeiten der Feuerwehr.

In diesem Fall hilft leider auch das regelmäßige Backup nicht weiter. Denn die reinen Daten benötigen Infrastruktur bzw. Hardware, Zeit und einen Plan zum weiteren Vorgehen, beispielsweise wie die Produktionsstraße im Einzelnen wieder zum Laufen gebracht wird. Gerade ein erprobtes und automatisiertes Vorgehen – ein sogenanntes Playbook – von erfahrenen Spezialisten ist das Wichtigste. Denn diese Situationen sind auch für Mitarbeiter eine Katastrophe. Da bleiben die wenigsten cool.

Kostenloses Whitepaper: Schützen Sie Ihre Daten im Katastrophenfall


Acronis-test

  • Erfahren Sie, welche Komponenten zu einem effektiven Disaster Recovery Konzept gehören
  • Anschauliche Case Studies
  • So steigern Sie mit Disaster Recovery Ihren Return on Investment
  • Darum lohnt sich Disaster Recovery as a Service
  • Der Link zum Download wird Ihnen einfach und unkompliziert per Email zugeschickt

 


Backup nur ein Baustein

Daten sind zwar ein Bestandteil eines Disaster Recovery Konzepts, aber bei Weitem nicht das Gleiche, erklärt auch Mark Jameson im Video oben. Ein Disaster Recovery Konzept stellt Infrastruktur, Daten und Vorgehen im Katastrophenfall zur Verfügung, um Ausfallzeiten für das Unternehmen zu minimieren.

Viele Unternehmensleiter schrecken aber bei Überlegungen zu Disaster Recovery vor zwei Dingen zurück. Zum einen vor dem Thema an sich. Aber auch die Erkenntnis, die komplette Infrastruktur spiegeln zu müssen, wirkt wenig reizvoll. Denn dazu müssten alle bisherigen, schon „belastenden“ Kostenträger auch noch doppelt vorgehalten werden. Ohne Katastrophenfall sind diese unproduktiv und stehen still. Dass so eine Notfallwiederherstellung auch Training und Schulung erfordert, wird dann schon fast zur Randnotiz.

Disaster Recovery as a Service

Deshalb treten mittlerweile „as-a-Service-Anbieter zu Tage, die die Abkürzung DRaaS erschaffen haben: Disaster Recovery as a Service. Klingt sperrig – ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil, gerade für mittelständische Unternehmen.

Welches Disaster Recovery as a Service Modell speziell für Ihr Unternehmen relevant ist, verrät das kostenlose Whitepaper. Hier können Sie es herunterladen.

DRaaS-Anbieter helfen ganz konkret und sichern die Zukunft von Unternehmen bei Worst Case-Szenarien. Sie bieten die Bestandteile, die ein Unternehmen ansonsten unprofitabel werden lassen: eine gespiegelte Infrastruktur, gesicherte und aktuelle Daten, sowie ein erprobtes Vorgehen / Playbook. Das führt zu einer minimierten Ausfallzeit von nur wenigen Minuten. Garantiert. Danach arbeiten Mensch und Maschine wieder wie gewohnt. Manchmal sogar besser als vorher, denn die Rechenzentren der Servicedienstleister sind zumeist professioneller aufgestellt als die eigenen.

Kostenloses Whitepaper: Schützen Sie Ihre Daten im Katastrophenfall


Acronis-test

  • Erfahren Sie, welche Komponenten zu einem effektiven Disaster Recovery Konzept gehören
  • Anschauliche Case Studies
  • So steigern Sie mit Disaster Recovery Ihren Return on Investment
  • Darum lohnt sich Disaster Recovery as a Service
  • Der Link zum Download wird Ihnen einfach und unkompliziert per Email zugeschickt

 


 

 

Quelle Video: Youtube/cancom.info

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info