19. Mai 2017 | pArtikel drucken | kKommentieren

Erpressersoftware „WannaCry“: Wie sich Unternehmen schützen können

Es war ein Hackerangriff von historischem Ausmaß: Die Erpressersoftware „WannaCry“ hat vergangenes Wochenende die Computer von Behörden, Unternehmen und Einzelpersonen weltweit infiziert – und teils schwere Schäden angerichtet. In Deutschland fielen unter anderem zahlreiche Anzeigetafeln und Ticketautomaten der Deutschen Bahn aus. Wie Sie Ihr Unternehmen vor solch einer Attacke schützen können, sagt Torsten Harengel (Security-Chef, Cisco Deutschland) im CANCOM.info-Interview. 

Nach Angaben von Europol sind mindestens 200.000 Organisationen und Privatnutzer aus rund 150 Ländern von „WannaCry“ betroffen – diese arbeiteten mit Windows-Rechnern, auf denen nicht der aktuellste Sicherheitspatch aufgespielt war. Laut BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) liegt Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz 13 der betroffenen Länder.

Die Erpressersoftware verschlüsselt alle Daten, die sich auf den infizierten Computern befinden – daraufhin haben die Nutzer keinen Zugriff mehr. Um die Daten wieder zu entschlüsseln, soll ein Lösegeld in der Kryptowährung Bitcoin überwiesen werden.

Eine Besonderheit macht „WannaCry“ dabei besonders gefährlich. Mehr dazu erfahren Sie im CANCOM.info-Interview mit Torsten Harengel (Security-Chef, Cisco Deutschland).

Im Video erfahren Sie

✔ wieso die „WannaCry“-Attacke eine neue Dimension der Cyberkriminalität bedeutet
✔ wie Sie Ihr Unternehmen vor solchen Attacken schützen können
✔ wie Cisco Unternehmen dabei unterstützt, eine ganzheitliche Security zu realisieren

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