14. Januar 2014 | pArtikel drucken

HP unterstützt Kampf gegen Krebs

HP Partner Managed Print Services kooperiert mit der Cancer Treatment Centers of America, einer auf Krebsbehandlungen spezialisierten Kette amerikanischer Privatkliniken.

90 Prozent der 4500 Mitarbeiter der Cancer Treatment Centers of America (CTCA) benötigen einen Drucker bei ihrer täglichen Arbeit. Ausgedruckt werden jährlich 30 Millionen Seiten. Die Papiermenge reicht aus, um den Bewohnern Berlins jeweils zehn Briefe zu schicken.

„Unser primäres Ziel ist, Leben zu retten. In unseren Prozessen müssen alle Aktionen perfekt abgestimmt sein. Ein nicht funktionierender Drucker kann ein ganzes Krankenhaus lahmlegen“, so Chris Downs, Vice President Information Services bei CTCA.

Drucker fallen aus, Toner wird nicht ersetzt

Eric Sato, Director of Infrastructure, erläutert einen konkreten Fall: Ein Drucker war 20 Tage lang außer Betrieb. Mitarbeiter beschwerten sich. CEOs und CFOs der einzelnen Krankenhäuser fingen an nachzufragen, was los sei. Selbst Corporate Chief Strategy Officer und CIO Chad Eckes hat davon gehört und wollte das Problem so schnell wie möglich vom Tisch haben.

„Stellen Sie sich den Frust einer überlasteten Krankenschwester vor, die zum anderen Ende des Krankenhauses laufen muss, um ein Dokument drucken zu können“, führt Sato aus. „Ihr Arbeitsablauf war gestört und die Leistungsfähigkeit litt darunter. Die Beschwerden über nicht funktionsfähige Drucker oder schlechter Druckqualität aufgrund leerer Toner häuften sich. Wir mussten das Problem lösen – und zwar schnell.“

Das Ziel: eine 100prozentige Verfügbarkeit

HP Partner Managed Print Services (MPS) hat sich der Herausforderung angenommen, eine 100prozentige Verfügbarkeit der Hardware- und Softwaresysteme zu garantieren.

HP setzt sich mit uns zusammen, erläutert die Probleme und bietet uns Lösungsmöglichkeiten “ so Down. „Wir passen die Größe unserer Druckerflotte an und optimieren den Nutzen von Druckern. Geräte, die nicht vollständig ausgelastet sind, werden als Unterstützung zu den ausgelasteten Geräten gestellt. In vielen Fällen sparen wir uns so einen Neukauf.“

56 Prozent der CTCA-Drucke sind schwarzweiß – 44 Prozent sind farbig. Ein Verbrauch-Review identifizierte einen Drucker, der lediglich monochrom drucken musste. Durch die Deaktivierung der Farbdruck-Funktion könnte die CTCA bei diesem Drucker jährlich 15.000 Dollar einsparen.

Bei einem weiteren Fall ersetzte die CTCA einen überlasteten Tintenstrahldrucker, dessen Tonerkosten 400 Dollar im Monat betrugen, durch ein Gerät, das mit den hohen Auflagen zurechtkam. Die Tonerkosten wurden um 75 Prozent reduziert. Die eingesparten Gesamtkosten werden auf jährliche 200.000 Dollar geschätzt.

Enorme Kostenreduktion

Die Verfügbarkeit wurde durch HP MPS deutlich verbessert. Die Serviceerwartungen wurden bisher alle erfüllt. Downs schätzt, dass Helpdesk Service Tickets bis zu 90 Prozent gesunken sind. Seitdem Helpdesk Tickets direkt an HP geleitet werden, kann die CTCA-Belegschaft sich auf kritischere Projekte konzentrieren.

Er schätzt, dass durch den HP MPS Servicevertrag, die hauseigene IT-Abteilung um jährliche 2.000 Mitarbeiterstunden entlastet werden konnte. Auch die Beschwerden der Klinik-Mitarbeiter sind deutlich zurückgegangen. Die Infrastruktur funktioniert reibungslos.

„Das Drucken ist wie Strom. Du machst dir nie darüber Gedanken, bis es ein Problem wird.“ so Downs. „Wir dachten, wir hätten ein Druckerproblem. Wir hatten ein Serviceproblem. Jetzt haben wir dank HP MPS einen Weltklasse-Service.“

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