24. März 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

Mode und Energie: Das High-Fashion-Solarshirt

Die Modebranche und Energieerzeugung: Wie geht das zusammen? Gut, würde die Modedesignerin Pauline van Dongen sagen, denn durch ungewöhnliche Kooperationen entstehen einzigartige Produkte, wie das High-Fashion-Solarshirt mit dem Sie Ihr Handy unterwegs und ohne Steckdose aufladen können.

Die Modedesignerin Pauline van Dongen spricht in dem Video von der Umsetzung ihrer Vision in Sachen tragbarer Technologie. Die Designerin entwirft hochwertige und aktuelle Mode aus ästhetischer Perspektive. Ihre Fashion ist catwalk-tauglich und gleichzeitig kombiniert mit funktionalen Solarzellen. Damit können Sie Smartphones oder andere Geräte via USB aufladen – von jedem Ort aus.

Diese Flexibilität passt dabei voll zu unserer modernen Lebensweise, die kaum mehr denkbar ist ohne Smartphones und Co. Zudem entsteht damit ein Beitrag zu neuen Formen nachhaltiger Energieerzeugung. Und das nicht nur in der Mode, denn die Technologie ist überall dort anwendbar, wo mit Textilien gearbeitet wird.

Das Beispiel zeigt: Moderne IT bringt neue Möglichkeiten für aussichtsreiche Kooperationen von Unternehmen verschiedener Branchen und damit neue Geschäftsfelder. Auch Hürden und Schwierigkeiten, geeignete Kooperationspartner für das Erfolgsprojekt zu finden, zeigt die Modemacherin im Video.

Die Fakten der modisch-funktionalen Shirttechnologie:

120 flexible Solarfilme im neuesten Solarshirt.

Kooperation mit Holst Centre, einem Entwickler von tragbaren und flexiblen Technologien.

Ca. 1 Watt Strom genügt, um in wenigen Stunden ein Smartphone zu laden.

Das Shirt lädt via USB auch Geräte, wie MP3-Player, Kameras oder Navis.

Inklusive Akku, der den erzeugten Strom speichert und an mobile Geräte abgeben kann.

In Kürze auch komplett waschbar und damit marktreif.

Videoquelle: The Creators Project/Youtube.

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