6. November 2013 | pArtikel drucken

Stein, Schere, Papier – der Roboter gewinnt

Stein, Schere, Papier – das berühmte Knobelspiel erfreut sich weltweiter Beliebtheit, wenn es darum geht, eine Entscheidung zwischen zwei Personen oder Parteien zu finden. Ähnlich wie beim Münzwurf ist die Chancengleichheit prinzipiell 50 zu 50, solange zwei reale Menschen spielen. Ist der Gegner hingegen ein Roboter, verschiebt sich das Gleichgewicht in Richtung Maschine.

Im Ishikawa-Oku-Labor der Universität von Tokio gelang es nun, eine Roboterhand mit 100 Prozent Gewinnchance zu bauen. Mit Hilfe von Bilderkennungsalgorithmen ist der Apparat in der Lage, jeden menschlichen Gegner zu schlagen. Der Trick dabei ist, dass das System schon beim Öffnen der Faust in Sekundenbruchteilen die Geste erkennt und die Maschinenhand entsprechend reagieren lässt.

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