25. November 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

Tausche Tafel gegen Tablet

Wer im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist, braucht keine Workshops oder lange Einführungskurse – warum nicht den vorhandenen Zustand nutzen und Tablets im Unterricht einsetzen.

Verkehrte Welt in Remseck, hier müssen die Lehrer nochmal die Schulbank drücken und aufmerksam zuhören, Tablet-Nachhilfe könnte man gar sagen. Mit diesen Ansätzen wird die Welt von morgen geschaffen – mobile Lösungen, beinahe uneingeschränkte Kollaborationen zwischen mobilen Endgeräten im Arbeitsalltag und das in jedem Beruf. Das CANCOM-Projekt in Zusammenarbeit mit HP am Lise-Meitner-Gymnasium beinhaltet die vollständige Integration des HP ElitePad in den Unterricht der Achtklässler.


Der Umgang mit einem mobilen Endgerät gehört in der heutigen Generation der achten Klassen am Gymnasium schon zum Schulalltag wie das Lesen, Rechnen und Schreiben.


Den Kids von heute braucht man im Umgang mit Touchdisplays und Apps nichts mehr vormachen und so ist es eine logische Konsequenz, dass immer mehr Schulen auf die digitale Transformation setzen, um Ihre Schüler besser zu erreichen und den Stoff mit den heutigen technischen Möglichkeiten zu vermitteln.

Mit gutem Beispiel voran gehen

Wer aber derzeit in deutsche Schulen schaut, wird technisch schwer enttäuscht. Von den allgemeinbildenden Schulen im Land besitzen gerade einmal nur sieben Prozent ein Tablet, auf jeden elften Schüler kommt ein PC. 71 Prozent der allgemeinbildenden Schulen in Deutschland besitzen einen Videorekorder, 75 Prozent verfügen über ein Röhrenfernsehgerät. Es besteht also definitiv Aufholbedarf, was den IT-Bereich der Bildungseinrichtungen angeht. Am Lise-Meitner-Gymnasium geht man mit gutem Beispiel voran, um den Unterricht von morgen umzusetzen.

Quelle Video: CANCOM.info via Youtube