27. April 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

Was macht eigentlich einen „Innovation Partner“ aus?

Die Welt wird immer digitaler. Vor allem für Unternehmen ist das eine Herausforderung. IT-Dienstleister bieten Unterstützung an. Doch woran erkennen Firmen den richtigen „Innovation Partner“?

+ Im Video-Interview erklärt CANCOM – jüngst als Innovation Partner von Cisco ausgezeichnet – wie der IT-Dienstleister mit Markteinblick und Branchenkenntnis Unternehmen unterstützt. Unten haben wir vier Tipps für Ihre Anbieterwahl zusammengefasst.

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Ob Industrie, Retail oder Public – für Umbruch in allen Branchen sorgen digitale Neuerungen. Dabei gibt es auf der einen Seite die Firmen, die unsicher sind, wie sie die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen. Auf der anderen Seite stecken zahlreiche Unternehmen bereits mittendrin in der Umstellung. Was ihnen allen gemeinsam ist: Sie brauchen Unterstützung von erfahrenen Technolgie-Partnern, die beim digitalen Wandel unter die Arme greifen. Das sollte Ihr „Innovation Partner“ können:


Überblick über die Leistungen von CANCOM als Ihr „Innovation Partner“
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Vier Tipps, worauf Sie bei der Wahl eines „Innovation Partner“ achten sollten:

➀  Ganzheitliches Portfolio: IT muss heute wie ein Uhrwerk ineinander greifen. Was nützen Insellösungen, wenn die entsprechenden Schnittstellen fehlen und zum Beispiel Ihr CRM nicht mit dem E-Shop kommunizieren kann? Achten Sie daher auf ganzheitliche Architekturen und gegebenenfalls spezielle Branchenkonzepte.

➁  Starke bekannte Herstellerpartner: Auf den Partnerseiten der IT-Diensleister finden sich in der Regel die Herstellerpartner der Unternehmen. Starke Marken sprechen für eine gute Vernetzung des Partners und die Möglichkeit – ohne den Servicepartner zu ändern – auf unterschiedliche Lösungen zurückzugreifen und gegebenenfalls auch in Zukunft flexibel den Hersteller zu wechseln.

➂  Erfolgsprojekte und Erfahrung: Klar stellen Referenzen das Unternehmen im besten Licht dar. Kunden geben aber nur dann ihre Einverständnis für den Referenzbericht, wenn grundsätzlich Zufriedenheit mit dem Projekt bestand. Besondere Marker sind hier „Zitate“ oder sogar Bilder und Videos des Kunden (Ein Beispiel für eine aussagekräftige Referenz).

➃  Serviceangebote und flexible SLAs: Kostenersparnisse und eine wartungsarme IT. Das sind Argumente für viele Unternehmen, ihre IT outzusourcen. Oft erfolgt der Schritt mit nur einigen Anwendungen. Nach der ersten Erfahrung wächst in der Regel auch der Bedarf und der Wunsch, weitere Leistungen als Service zu beziehen. Wichtig sind daher flexible SLAs (Service-Level-Agreements) die zu den Anforderungen passen.

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Quelle Video: CANCOM.info via Youtube.