Modernisierung der IT-Infrastruktur: So rüsten sich Unternehmen für das AI-Zeitalter

Die Leistungsfähigkeit von AI-Anwendungen hängt maßgeblich von der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur ab. Unternehmen, die AI in ihre Prozesse integrieren möchten, müssen daher zunehmend auf leistungsstarke, skalierbare und energieeffiziente Systeme setzen. Angesichts wachsender Datenmengen, zunehmender Modellkomplexität und hoher Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit sind IT-Abteilungen gefordert, ihre Infrastrukturen grundlegend zu modernisieren. Im Beitrag erfahren Sie, welche Lösungen Hersteller wie Dell Technologies und AMD hier anbieten und wie Sie damit konkrete operative Vorteile schaffen können. 

24. Juni 2025

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Lesedauer: ca. 2 Min.

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Bild: © Travel man/stock.adobe.com

Der Einsatz von AI ist längst in der Unternehmensrealität angekommen. Das zeigt sich unter anderem im Bereich der AI-Hardware – die für die Ausführung moderner AI-Anwendungen unerlässlich ist:  Laut einer Studie von Verified Market Research wird der Markt für AI-Hardware von 54,10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 bis 2030 auf 474,10 Milliarden US-Dollar anwachsen. Dies entspricht einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 38,73 %.  

Auch führt die vermehrte Nutzung von AI dazu, dass die Anforderungen an Rechenzentren kontinuierlich ansteigen. Denn die damit verbundenen, datenintensiven Workloads benötigen viel Rechenleistung – was wiederum einen deutlich höheren Stromverbrauch in Rechenzentren zur Folge hat. Die International Energy Agency warnt bereits, dass sich der Stromverbrauch in Rechenzentren durch AI bis 2026 verdoppeln könnte.

Nicht zuletzt stellt die KPMG-Studie „Generative AI in the German economy” einen Anstieg der Investitionen in die AI-Infrastruktur fest. Laut Studie wollen 53 % der Unternehmen ihre Investitionen in Generative AI in den nächsten 12 Monaten deutlich erhöhen – viele davon um mehr als 40 %. Tatsächlich ist die Modernisierung der IT-Infrastruktur laut KPMG ein zentrales Thema, was sich auch in den Strategien deutscher Unternehmen zeigt.

Server und Prozessoren: Kompakte Lösungen mit hoher Leistungsdichte

Eine technische Antwort auf diesen wachsenden Bedarf an AI-Hardware und -Infrastruktur bietet Dell Technologies mit dem PowerEdge R6715. Der 1U-Server ist mit einem einzelnen AMD EPYC™ Prozessor der 5. Generation ausgestattet und richtet sich vor allem an IT-Umgebungen, in denen eine hohe Rechendichte bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch gefragt ist. 

Technische Highlights sind laut Hersteller: 

  • Bis zu 160 Kerne in einem Sockel: Ideal für hochparallele (AI-)Anwendungen ohne Dual-Socket-Setup.
  • Bis zu 3 TB DDR5 RAM: Geeignet für speicherintensive AI- und Netzwerk-Workloads.
  • PCIe Gen5 und 24 DIMM-Slots: Flexible Konnektivität und Speicherkonfiguration.
  • NEBS Level 3-Zertifizierung: Einsatzfähig in anspruchsvollen, auch dezentralen Umgebungen.
  • Sicherheitsfeatures wie BIOS Recovery und MFA: Schutz vor Manipulation und Ausfällen.

Die integrierten Verwaltungsfunktionen wie iDRAC10 oder OpenManage ermöglichen laut Hersteller zudem eine automatisierte Kontrolle und Wartung – ein zentraler Aspekt angesichts steigender IT-Komplexität. 

Die AMD EPYC™ Prozessoren der 5. Generation sorgen laut AMD für die nötige Leistung der Server von Dell-Technologies – egal, ob diese in klassischen Rechenzentrumsumgebungen oder in AI-beschleunigten Systemen eingesetzt werden. Zudem zeichnen sich die Prozessoren durch eine hohe Energieeffizienz und Skalierbarkeit sowie Kernanzahl aus, die aktuell führend ist im Servermarkt – so AMD.  

Fazit

AI verändert Unternehmensprozesse grundlegend. Doch der Erfolg solcher Initiativen steht und fällt mit der zugrunde liegenden Infrastruktur. Dell Technologies und AMD bieten gemeinsam ein technisches Fundament, das den Anforderungen moderner AI-Workloads laut beiden Herstellern gerecht wird. Dieses sei leistungsstark, skalierbar, sicher und ressourcenschonend. 

Unternehmen, die heute in ihre Infrastruktur investieren, schaffen damit nicht nur die Basis für technologische Innovation – sondern positionieren sich auch langfristig wettbewerbsfähig im digitalen AI-Zeitalter. 

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