Studie: Cloud Storage Index
Branchenübergreifend möchten Unternehmen aktuell das Thema AI vorantreiben. Dass dies nur mit einer starken Daten- und Speicherinfrastruktur gelingen kann, zeigt eine aktuelle Studie von Wasabi. Demnach planen Unternehmen inzwischen den Großteil ihrer AI-Investitionen für Speicher, Rechenleistung und Datenmanagement ein – anstatt für AI-Software oder SaaS.
12. März 2026
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Bild: © Joshua Sortino/unsplash.com
Aus dem aktuellen Cloud Storage Index von Wasabi geht hervor: Leistungsfähige Daten- und Speicherinfrastrukturen sind zentrale Voraussetzungen für erfolgreiche AI-Initiativen. Laut Studie investieren Unternehmen deshalb zunehmend in Speicher, Rechenleistung und Datenmanagement – denn ohne eine stabile, sichere und transparente Datenarchitektur bleibt der Einsatz von AI ineffizient. Für die Studie wurden 1.700 Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und IT, darunter 125 aus Deutschland, befragt.
Der Studie zufolge fließen aktuell 65 Prozent der AI-Budgets in die Infrastruktur, insbesondere in Speicherlösungen und Rechenkapazitäten. Nur ein Drittel entfiele auf AI-Software oder SaaS-Angebote. Im Vergleich zum klassischen Cloud-Markt verschiebe sich damit der Fokus.
Der Grund dafür sei, dass neue AI-Workloads zunächst den Aufbau einer modernen Infrastruktur erfordern, bevor AI-Anwendungen auf dieser technologischen Basis produktiv genutzt und skaliert werden könnten. Wie die Studienautoren betonen, ist der Aufbau einer solchen Infrastruktur jedoch mit einigen Herausforderungen verbunden. Unternehmen nennen Themen rund um Datenspeicherung und Datenqualität als die größten Hürden. Dazu zählten vor allem die Kostenfrage, die Verwaltung des Datenzugriffs sowie die Bereinigung, Strukturierung und Aufbereitung der Daten für AI-Modelle.
Unterstützung beim Aufbau und Betrieb solcher modernen Infrastrukturumgebungen bieten spezialisierte Technologiepartner wie CANCOM.
So kümmert sich CANCOM um den Aufbau einer performanten und resilienten AI-Infrastruktur – um auf dieser Basis AI-Anwendungen produktiv ausführen zu können. Wie der IT-Konzern betont, sind die einzelnen Komponenten dieser Infrastruktur dabei exakt aufeinander abgestimmt – und umfassen Themen wie Rechenleistung, Netzwerk sowie Daten- und Speicherinfrastruktur. Nähere Informationen dazu erfahren Sie hier.