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CIOs fehlt die Kontrolle über AI-Agenten
Immer mehr AI-Agenten und -Anwendungen werden in Firmen entwickelt. CIOs haben jedoch große Schwierigkeiten, die Kontrolle über den AI-Einsatz zu behalten.
2. Oktober 2026
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Studie: AI-ready Data Platforms 2026
8. Mai 2026
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Bild: © CANCOM
Das zeigt die am 6. Mai veröffentlichte Studie „AI-ready Data Platforms 2026“ von CIO und Computerwoche: 74 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland schätzen ihre Datenplattform bereits als „AI-ready“ ein. Nur sieben Prozent verzichten demnach vollständig auf entsprechende Plattformen.
Allerdings zeigt sich bei genauerer Betrachtung eine erhebliche Diskrepanz zwischen den Hierarchieebenen. So bestätigen zwar 83 Prozent der C-Level-Führungskräfte die AI-Reife ihrer Plattformen, doch nur 49 Prozent der Fachbereiche teilen diese Einschätzung. Dies entspricht einer Differenz von bis zu 34 Prozent.
Als zentrale Hürden auf dem Weg zur tatsächlichen AI-Readiness nennt die Studie fragmentierte Datensilos, Defizite in der Governance und fehlende Kompetenzen in den Fachabteilungen. Wie die Unternehmen diesen Herausforderungen technisch begegnen, spiegelt sich in den eingesetzten Infrastrukturen wider: Sechs von zehn Befragten setzen auf ein Hybrid-Modell aus Cloud und On-Premises. Bei der Architektur dominiert weiterhin das klassische Data Warehouse (62 Prozent) – vor moderneren Ansätzen wie Data Lake oder Data Lakehouse.
Für die Studie wurden 315 Entscheider aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen befragt.
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