AI-Einsatz wächst – doch Sicherheit und Strategie entscheiden über den Erfolg

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in Unternehmen rasant zu – doch zwischen ambitionierten Erwartungen und der tatsächlichen Umsetzung besteht oft noch eine Lücke. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass insbesondere AI-Agenten neue Sicherheitsrisiken mit sich bringen können. Eine durchdachte Strategie, eine klare Governance und eine sichere Implementierung können hier Abhilfe schaffen und es Unternehmen ermöglichen, das Potenzial von AI auszuschöpfen.

23. März 2026

|

Lesedauer: ca. 2 Min.

ai-sicherheit-unternehmen

Bild: © aerps.com/unsplash.de

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in Unternehmen weiterhin stark zu. Insbesondere AI-Agenten, die Aufgaben eigenständig ausführen und Entscheidungen treffen können, gelten als wichtiger Treiber für Effizienzsteigerungen und Automatisierung. Gleichzeitig zeigt sich jedoch: Die tatsächliche Nutzung bleibt vielerorts hinter den Erwartungen zurück – und bringt neue Risiken mit sich.

Das zeigt beispielsweise eine aktuelle Studie von Cloudflight auf: Demnach schreitet der produktive Einsatz von AI-Agenten deutlich langsamer voran als der aktuelle Hype vermuten lässt. Gründe dafür seien unter anderem fehlende strategische Planung, unklare Integrationskonzepte sowie organisatorische Herausforderungen bei der Einführung der neuen AI-Technologien.

Hinzu kommen erhebliche Sicherheitsbedenken, wie die aktuelle Studie „Agents of Chaos“ aufzeigt. In deren Rahmen haben Forschende demonstriert, dass autonome AI-Agents mit weitreichenden Systemrechten anfällig für Manipulationen sein können. In Tests ließen sich die Agenten mit vergleichsweise einfachen Methoden dazu bringen, vertrauliche Daten preiszugeben oder unerwünschte Aktionen auszuführen.

Damit wird deutlich: Der Mehrwert von AI entsteht nicht allein durch die Technologie selbst, sondern vor allem durch eine durchdachte Implementierung. Unternehmen müssen AI-Lösungen wie AI-Agenten in ihre bestehende IT- und Sicherheitsarchitekturen integrieren, klare Governance-Strukturen etablieren und Zugriffskontrollen konsequent umsetzen. Nur so lassen sich Effizienzgewinne erzielen, ohne neue Angriffsflächen zu schaffen.

CANCOM unterstützt Unternehmen bei der sicheren AI-Transformation

Um das Potenzial von AI sicher und effizient zu nutzen, benötigen Unternehmen eine ganzheitliche Strategie, die von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Betrieb reicht. Dabei können sie auf die professionelle Unterstützung von IT-Dienstleistern wie CANCOM zurückgreifen: So unterstützt CANCOM Organisationen mit einem umfassenden Portfolio an AI-Services und -Lösungen.

Darunter fallen zum Beispiel die Entwicklung einer AI-Strategie, die Integration von AI-Anwendungen in bestehende IT-Landschaften sowie der Aufbau einer sicheren und skalierbaren AI-Infrastruktur. Ergänzend setzt CANCOM von Beginn an einen Fokus auf Datenschutz, Compliance und Cybersecurity, indem moderne Security- und Governance-Konzepte zum Einsatz kommen.

All dies soll gewährleisten, dass Unternehmen Innovation und Sicherheit vereinen und AI-Lösungen wie AI-Agenten nachhaltig in ihre Geschäftsprozesse integrieren können. Weitere Informationen finden Sie auf der exklusiven AI-Themenseite von CANCOM.

Mehr zum Thema „Artificial Intelligence“

servicenow-word-forum-cancom

ServiceNow World Forum: CANCOM CEO Rüdiger Rath über die Chancen und Herausforderungen von AI 

Beim diesjährigen ServiceNow Word Forum sprach CANCOM-CEO Rüdiger Rath über die tiefgreifende Bedeutung von AI – und wie CANCOM selbst AI integriert hat.

Lesedauer: 2 Min.

ki-nutzung

Warum KI-Nutzung im Unternehmen ein solides Fundament benötigt

Für eine gelungene KI-Nutzung mangelt es vielen deutschen Unternehmen an der passenden IT-Infrastruktur. Wie diese beschaffen sein sollte, erfahren Sie hier.

Lesedauer: 4 Min.

ki-adoption

KI-Adoption in Unternehmen: Große Ambitionen – langsame Umsetzung 

Wenn es um den Einsatz von KI geht, klaffen Wunschdenken und Realität in Unternehmen weit auseinander. Das besagt eine aktuelle Studie.

Lesedauer: 2 Min.