Künstliche Intelligenz

Nutzung generativer AI an Freitagnachmittagen verbieten? Das empfiehlt ein Gartner-Analyst

24. März 2026

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Lesedauer: ca. 1 Min.

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Bild: © CANCOM

Mitarbeitern sollte an Freitagnachmittagen verboten werden, generative AI-Tools einzusetzen. Das hat zumindest der Analyst Dennis Xu, Research-Vice-President bei Gartner, auf dem kürzlich stattgefundenen Gartner-Event „Security & Risk Management Summit“ in Bezug auf Microsoft Copilot empfohlen. Über die Empfehlung haben etwa die Fachportale „The Register“ und „t3n“ und berichtet.

Wie Xu betonte, ist gerade an Freitagnachmittagen die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Mitarbeiter AI-generierte Inhalte nicht ausreichend überprüfen. Schließlich würden sie vor dem Wochenende noch schnell ihre Arbeit erledigen wollen. Ohne eine genaue Überprüfung bestehe jedoch die Gefahr, dass falsche oder gar toxische AI-generierte Inhalte öffentlich geteilt oder an Geschäftspartner gesendet werden. Dies könne gravierende Folgen für Unternehmen haben. 

Auch wenn Xu die Empfehlung eines Nutzungsverbots halb im Scherz äußerte: Er verwies zugleich darauf, dass eine konsequente Validierung jedes AI-generierten Inhalts unerlässlich sei. Zudem warnte er vor weiteren Risiken wie der vereinfachten Auffindbarkeit von Unternehmensgeheimnissen oder Prompt Injection.

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