6. August 2021 | pArtikel drucken | kKommentieren

IoT-Geräte umfassend schützen

IoT-Geräte sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken: So nimmt die Anzahl der Devices stetig zu. Die COVID19-Pandemie hat diesen Trend zusätzlich befeuert. Allerdings sind die Devices verstärkt das Ziel von Hackerangriffen. Um hier die Security zu gewährleisten, ist ein sicheres Netzwerk essenziell. Welchen Beitrag HPE Aruba dafür leistet, erfahren Sie im digitalen Event „Ransomware | Netzwerk – Das IoT beherrschen mit Aruba“

Die Sicherheit von IoT-Geräten ist bedrohter denn je. Das geht aus der Studie „IoT in the Enterprise: Empty Office Edition“ hervor, über die etwa das Fachportal „Computerwelt“ kürzlich berichtet hat. Demnach sind Malware-Attacken auf IoT-Geräte in Unternehmensnetzwerken enorm angestiegen: Verglichen mit der Zeit vor der COVID19-Pandemie, stellen die Studienautoren einen Anstieg von 700 Prozent fest.

Dabei zielten die Angriffe auf völlig unterschiedliche Gerätetypen ab. Laut Studie reicht die Bandbreite der über 500 betroffenen IoT-Devices von Druckern bis zu Smart TVs. Besonders von den Malware-Attacken betroffen seien die Branchen Technologie, Fertigung, Einzelhandel und Gesundheitswesen.

Sicherheit von IoT-Geräten häufig unzureichend

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich: IoT-Geräte in Firmennetzwerken sind für Cyberkriminelle ein beliebtes Ziel – und müssen entsprechend geschützt werden. Genau diese Aufgabe stellt Unternehmen allerdings vor große Herausforderungen.

Wie Stephan Wessman (Manager Solution Sales Network & UCC, CANCOM) und Jochen Müdsam (Channel System Engineer, HPE Aruba) im digitalen Event „Ransomware | Netzwerk – Das IoT beherrschen mit Aruba“ beschreiben, ist die Netzwerkinfrastruktur vielerorts so stark gewachsen, dass Firmen den Überblick verloren haben, welche Geräte sich tatsächlich in ihrem Netzwerk befinden.

Erschwerend komme hinzu, dass die Absicherung von IoT-Geräten sehr anspruchsvoll ist. So würden IoT-Devices, im Gegensatz zu „klassischen Geräten“ wie Laptops, in der Regel über keine eingebaute Security verfügen. Sie hätten weder eine Firewall, noch einen Virenscanner oder ein zentrales Patch-Management. Nicht zuletzt würden Unternehmen mit einem akuten Personalmangel in der IT kämpfen – was die Umsetzung einer modernen IoT-Security zusätzlich beeinträchtige.

Absicherung von IoT-Geräten mit CANCOM und HPE Aruba

Abhilfe möchten HPE Aruba und CANCOM schaffen. So hat HPE Aruba eine dedizierte Netzwerkplattform im Portfolio, die nach eigenen Angaben eine hohe Netzwerksicherheit im Betrieb ermöglicht. Mit der Lösung könnten Unternehmen sämtliche Geräte im Netzwerk – inklusive IoT-Devices – umfassend absichern. Zudem würden Firmen von einem zentralen Management sowie einem unkomplizierten Betrieb profitieren.

Wie Jochen Müdsam im digitalen Event betont, kommt der sogenannten „Dynamic Segmentation“ in diesem Kontext eine zentrale Bedeutung zu. Als „Dynamic Segmentation“ beziehungsweise „Dynamische Segmentierung“ bezeichnet HPE Aruba den Ansatz, Richtlinien im gesamten Netzwerk konsistent und automatisiert durchzusetzen – um den Datenverkehr für jeden Nutzer und jedes Gerät sicher zu gestalten. Dabei soll es keine Rolle spielen, mit welchen Anwendungen die User arbeiten.

Damit die Einführung der Netzwerkplattform von HPE Aruba gelingt, bietet CANCOM umfangreiche Unterstützung an – von der Planung bis zur praktischen Implementierung. Im digitalen Event veranschaulicht Stephan Wessman die Leistungen von CANCOM anhand eines Referenzprojekts.

Sie möchten im Detail erfahren, wie Sie IoT-Geräte in Ihrem Netzwerk mit HPE Aruba und CANCOM ganzheitlich schützen? Dann melden Sie sich jetzt zum digitalen Event „Ransomware | Netzwerk – Das IoT beherrschen mit Aruba“ an. Das Online-Seminar ist kostenlos und On-Demand verfügbar.

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Quelle Titelbild: © Lakee MNP/stock.adobe.com (modifiziert von CANCOM)

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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