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Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg gehört zu den führenden Hochschulen in Bayern und ist international für ihre Forschungsstärke bekannt. Als einer der führenden KI-Forschungsknoten spielt die Universität eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Anwendung künstlicher Intelligenz. In Zusammenarbeit mit CANCOM hat die Universität nun den leistungsstarken KI-Cluster „Julia II“ implementiert, der speziell auf die Anforderungen der Forschung im Bereich KI und Data Science ausgerichtet ist.
10. Februar 2025
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Lesedauer:
2 Min.

Bild: © CANCOM
Der neue Cluster zeichnet sich durch hohe Rechenkapazitäten aus und ermöglicht den Einsatz moderner KI- und Data-Science-Algorithmen in einer Vielzahl von Projekten. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen, die auf CPU-basierte Systeme fokussiert waren, bietet „Julia II“ einen erheblichen Leistungsschub für Anwendungen, die auf künstliche Intelligenz spezialisiert sind.
CANCOM unterstützte die Universität nicht nur mit modernster Technologie, sondern auch mit Beratungsleistungen, die sicherstellten, dass die Lösung exakt auf die wissenschaftlichen Anforderungen zugeschnitten ist. Die Implementierung des Clusters verlief reibungslos und wurde pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des Rechenzentrums abgeschlossen, ein Symbol für den kontinuierlichen Fortschritt der Universität.
Mehr dazu sehen Sie im folgenden Video:
Mit dem Ergebnis ist Matthias Funken, Leiter des Rechenzentrums an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, sehr zufrieden:
„Mit Julia II bieten wir der JMU eine Infrastruktur, die für Forschung im Bereich KI und Data Science unverzichtbar ist. Nachdem wir vorab mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Anforderungen definiert hatten, hat uns CANCOM mit seinem Technologieportfolio intensiv beraten und unterstützt. So konnten wir gemeinsam mit CANCOM den Cluster Julia II aufbauen, der in den kommenden Jahren Spitzenforschung in zukunftsträchtigen Bereichen ermöglichen wird.“