Viele Unternehmen verwalten ihre IT-Geräte noch immer manuell. Das bindet Zeit, ist fehleranfällig und erschwert einen verlässlichen Überblick über den Bestand. Angesichts steigender Komplexität und zunehmender Sicherheitsanforderungen reicht dieser Ansatz heute nicht mehr aus. Automatisierte Services für das Asset Management vereinfachen Prozesse, reduzieren Risiken und sorgen für mehr Transparenz. Warum sich der Umstieg lohnt und wie CANCOM Unternehmen dabei unterstützt, erfahren Sie in diesem Artikel.
1. September 2025
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Lesedauer: ca. 3 Min.

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Viele Unternehmen verwalten ihre IT-Geräte noch manuell – mit hohem Aufwand und wenig Transparenz. Automatisiertes Asset Management schafft Abhilfe: Es zentralisiert alle Geräteinformationen, vereinfacht Prozesse und stärkt die IT-Sicherheit. CANCOM unterstützt Unternehmen mit dem neuen Hardware Asset Management (HAM)-Service auf Basis von ServiceNow. Dieser bietet sofort nutzbare, standardisierte Workflows, webbasierte Dashboards und Self-Service-Funktionen – ideal für den schnellen Einstieg in eine effiziente Bestandsverwaltung. Für weiterführende Informationen und eine unverbindliche Beratung können Sie die Experten von CANCOM kontaktieren.
Dieser Text wurde mit Unterstützung von AI erstellt und redaktionell überprüft.
IT-Abteilungen müssen heute eine stetig wachsende Vielfalt an Endgeräten verwalten – von Computern und Servern über mobile Geräte bis hin zu IoT-Systemen. Ziel des Endpoint Managements ist es, den reibungslosen Betrieb sicherzustellen und gleichzeitig die Unternehmenssicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören Aufgaben wie die Konfiguration, Überwachung, Aktualisierung und Absicherung der Geräte.
Doch genau hier stehen Unternehmen zunehmend unter Druck. Mehr als jedes dritte stuft Endpoint Management heute als deutlich komplexer ein als noch vor zwei Jahren, wie eine aktuelle Studie der Enterprise Strategy Group by TechTarget (Teil von Omdia) zeigt. Hauptgründe sind die Zunahme der Remote-Arbeit, die wachsende Vielfalt an Geräten und Betriebssystemen sowie steigende Anforderungen im Schwachstellenmanagement und in der Incident Response.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, spielt Asset Management eine zentrale Rolle. Es sorgt für den vollständigen und aktuellen Überblick über alle eingesetzten Geräte und bildet damit die Basis für effiziente Endpoint-Management-Prozesse. Nur wenn Unternehmen genau wissen, welche Endgeräte im Einsatz sind und in welchem Zustand sie sich befinden, können sie Konfiguration, Überwachung und Absicherung zuverlässig steuern. Viele IT-Abteilungen stoßen hier jedoch an ihre Grenzen.
In Unternehmen finden sich im Bereich Asset Management sehr unterschiedliche Ausgangslagen. In einigen fehlt ein strukturierter Ansatz zur Erfassung und Verwaltung gänzlich, in anderen werden IT-Assets in einfachen Datenbanken oder Excel-Tabellen geführt. Selbst dort, wo spezialisierte Lösungen vorhanden sind, arbeiten diese häufig isoliert und ohne Verbindung zu den übrigen IT- und Asset-Prozessen.
„Viele Unternehmen unterschätzen, wie schnell sich fehlende Transparenz in hohe Kosten und Sicherheitsrisiken übersetzt,“ so Simon Russin, Director Enterprise Applications bei CANCOM.
Die möglichen Folgen einer manuellen oder dezentralen Verwaltung sind unter anderem:
Um mehr Kontrolle bei gleichzeitig geringerem Aufwand zu erzielen, können Unternehmen ineffiziente Prozesse durch einen automatisierten Service für die Bestandsverwaltung ersetzen. Dieser kann zum Effizienztreiber werden und zunehmend auch eine wichtige Grundlage für IT-Sicherheit, Nachhaltigkeit und strategische Investitionsplanung bilden.
So lässt sich mit einem automatisierten Asset Management gewährleisten, dass Informationen zu allen Geräten – vom Standort über den Softwarestand bis zum Gerätestatus – zentral, aktuell und verlässlich vorliegen. Dies schafft eine durchgängige Transparenz über den gesamten Gerätebestand hinweg.
Weiterhin stehen Endnutzern über standardisierte Dashboards Self-Service-Optionen in einem bestimmten Rahmen zur Verfügung. Dies entlastet die IT-Abteilung – und gibt ihnen mehr Zeit für strategische Themen.
Nicht zuletzt ermöglicht ein automatisiertes Asset Management eine bessere Planungssicherheit durch nachvollziehbare Lifecycle-Informationen und lässt sich nahtlos in bestehende Prozesse und Systeme integrieren.
Mit dem neuen Hardware Asset Management (HAM)-Service bietet CANCOM eine Lösung, in die über 30 Jahre Erfahrung im IT-Lifecycle-Management eingeflossen sind. Wie der IT-Konzern hervorhebt, erhalten Kunden sofort Zugriff auf bewährte, standardisierte Prozesse, die kontinuierlich optimiert wurden und nun direkt nutzbar sind. Dieses Praxiswissen sorge für eine effiziente, verlässliche und zukunftssichere Umsetzung.
Die technologische Grundlage bildet eine mandantenfähige Instanz von ServiceNow, der weltweit führenden Plattform für Workflow-Automatisierung. Unternehmen benötigen dadurch keine eigene ServiceNow-Implementierung, sondern greifen auf eine durch CANCOM bereitgestellte Umgebung zu, die speziell für den Multi-Kunden-Betrieb ausgebaut wurde. So können insbesondere mittelständische Unternehmen schnell und unkompliziert in ein professionelles, automatisiertes Asset Management einsteigen – so CANCOM.
„Automatisiertes Asset Management ist kein Luxus mehr, sondern die Voraussetzung für sichere und effiziente IT-Prozesse der Zukunft“, betont Simon Russin.
Die zentralen Funktionen im Überblick:
Der CANCOM HAM-Service ersetzt die manuelle Bestandsverwaltung und bietet Unternehmen ein zentrales, cloudbasiertes Portal, das jederzeit und von überall zugänglich ist. Beim Rollout setzt CANCOM auf einen strukturierten, iterativen Ansatz – unter anderem mit Kundenworkshops zur Anforderungsabstimmung und zur Definition von Nutzerrollen. Wie CANCOM betont, sichert diese klare Struktur einen schnellen Einstieg und reduziert gleichzeitig Projektkosten sowie Risiken. Das Motto laute: Standardisieren, wo möglich – personalisieren, wo nötig.
Die Verwaltung von IT-Geräten wird für Unternehmen zunehmend komplex. Eine wachsende Vielfalt an Endgeräten, die zunehmende Verbreitung von Remote-Arbeit und steigende Anforderungen an IT-Sicherheit erhöhen den organisatorischen und technischen Aufwand deutlich. Werden Gerätebestände weiterhin in separaten Systemen oder mit manuellen Prozessen geführt, drohen höhere Kosten, zusätzlicher Verwaltungsaufwand sowie ein Verlust an Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten.
Eine zentralisierte, automatisierte Bestandsverwaltung schafft hier Abhilfe – und bildet die Grundlage für mehr Effizienz, Sicherheit, Nachhaltigkeit und planbare Investitionen.
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