8. September 2021 | pArtikel drucken | kKommentieren

Wie STIHL Tirol die Digitalisierung der Qualitätsprüfung vorantreibt

Die Themen Qualitätsprüfung und -sicherung spielen für den Geschäftserfolg mehr denn je eine zentrale Rolle. Das besagt der „World Quality Report 2020-21“. Mit traditionellen Methoden können diese Maßnahmen allerdings viel Aufwand verursachen. Abhilfe schafft die Digitalisierung: Damit lässt sich die Effizienz der Qualitätsprüfung und -sicherung deutlich steigern. Im Beitrag lesen Sie, wie die STIHL Tirol GmbH die Digitalisierung in diesem Bereich vorantreibt – und welchen Beitrag CANCOM dazu leistet.

Wer heute erfolgreich sein möchte, kommt an den Themen Qualitätsprüfung und -sicherung nicht vorbei. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „World Quality Report 2020-21“ von Capgemini, Sogeti und Micro Focus, über die beispielsweise das Fachportal „IT-Daily.net“ berichtet hat.

Demnach ist die Qualitätssicherung für Unternehmen unverzichtbar, wenn es darum geht, das Geschäftswachstum zu unterstützen und die Zufriedenheit der Endbenutzer zu gewährleisten. Für 74 Prozent der über 1.700 befragten IT-Entscheider steht laut Studie fest: Das wichtigste Ziel für die Prüfung und Sicherung der Qualität ist es, einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenswachstum und zu den Geschäftsergebnissen zu leisten.

Unter der Bezeichnung „Qualitätsprüfung und -sicherung“ fallen grundsätzlich alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Qualität eines Produkts oder einer Lösung nach genau definierten Anforderungen und Standards sicherzustellen. Dafür wird insbesondere geprüft, ob das Produkt oder die Lösung die nötigen Anforderungen und Standards erfüllt.

Die Ausgangslage: Qualitätsprüfung bei STIHL Tirol mit Papierchecklisten

In der Regel ist die Qualitätsprüfung und -sicherung aufwendig – zumindest, wenn Firmen dafür auf klassische Methoden setzen. Das war auch bei der STIHL Tirol GmbH der Fall, die als 100-prozentige Tochtergesellschaft der STIHL Unternehmensgruppe auf die Herstellung von akkubetriebenen Gartengeräten, wie Rasenmäher oder Mähroboter, spezialisiert ist.

So testete das Unternehmen die Qualität der eigenen Gartengeräte mithilfe von Papierchecklisten – und zwar direkt an der Montagelinie.

Ein Prozess, der mitunter langwierig aber unumgänglich war. Die hergestellten Produkte unterliegen bei STIHL Tirol nämlich einer strengen Qualitätskontrolle. Unter anderem müssen die Bereiche Material-, Drehmoment-, Maß- und Ablaufkontrolle überprüft werden.

Um hier die Effizienz zu steigern, entschied sich das Unternehmen, die Qualitätsprüfung und -sicherung zu digitalisieren. Dazu leistete CANCOM einen wichtigen Beitrag.

Einführung einer speziellen Software-Lösung

Konkret unterstützte der IT-Konzern STIHL Tirol dabei, die Software-Lösung Testify zu implementieren. Neben dedizierten Schulungen führte CANCOM die Software schrittweise bei STIHL Tirol ein: Nutzte anfangs nur ein Test-User die Software, sind es heute knapp 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dass sich STIHL Tirol für die Software Testify entschied, war indes kein Zufall: Das Unternehmen lernte die Lösung 2019 auf der CANCOM-Roadshow „Smart Industrial Solutions on Tour“ kennen und war von den Vorteilen sofort überzeugt.

Das Ergebnis: Effizientere Qualitätsprüfungen

Die Implementierung von Testify bewirkte schon nach wenigen Monaten, dass die Effektivität der Qualitätsprüfung und -sicherung signifikant zunahm. Inzwischen ist STIHL Tirol in der Lage, diesen Prozess komplett digital und somit noch effizienter abzuwickeln.

Zum Beispiel lassen sich Drehmomente bei Gartengeräten nun direkt auswerten. Auch ist es möglich, Fotos oder Mangelberichte in den digitalen Checklisten einfach zu hinterlegen und anschließend weiterzuleiten.

Wie STIHL Tirol angibt, ist man von Testify so überzeugt, dass man in Zukunft weitere Prozessabläufe mit der Software digitalisieren möchte.

Sie möchten im Detail erfahren, wie CANCOM die Software Testify bei STIHL Tirol implementiert hat? Dann lesen Sie hier den vollständigen Referenzbericht.

Quelle Titelbild: © STIHL Tirol 

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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