Am 14. Oktober 2025 hat Microsoft den Support für Windows 10 offiziell beendet. Auch wenn längere Supportzeiträume für Sicherheitsupdates gegen zusätzliche Gebühren noch möglich sind, zwingt dies Unternehmen zum Handeln. Sollten sie noch bei Windows 10 bleiben oder auf Windows 11 umsteigen? Im Artikel erfahren Sie, inwiefern Windows 11 Firmen die Chance bieten kann, IT und Arbeitsplätze modern und sicher neu aufzustellen – und damit den Startpunkt für zukunftsfähige und effiziente Arbeitsumgebungen einzuläuten.
3. Dezember 2025
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Lesedauer: ca. 4 Min.

Bild: © Microsoft
Windows 11 markiert den Umbruch zu einem modernen digitalen Arbeitsplatz: Mit systemweiter AI-Integration wie Microsoft Copilot, neuen Sicherheitsfunktionen und optimierter Leistung empfiehlt Microsoft das Betriebssystem als Basis für zukunftsfähige IT-Strategien. Besonders in Verbindung mit Intel-Technologien und Copilot+ PCs entfalten sich Vorteile wie längere Akkulaufzeiten, hardwarebasierte Sicherheit und lokale AI-Funktionen. CANCOM begleitet Unternehmen ganzheitlich beim Umstieg auf Windows 11 – von der Analyse über die Migration bis hin zu Schulungen. Für weiterführende Informationen und eine unverbindliche Beratung können Sie die Experten von CANCOM kontaktieren.
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Viele IT-Abteilungen verfolgten in den letzten Jahren eine konservative Strategie: Stabilität sichern, Patches einspielen, größere Änderungen vermeiden. Nachdem Microsoft den Support von Windows 10 am 14. Oktober 2025 offiziell beendet hat, steht nun eine Richtungsentscheidung an: Verlängern Unternehmen noch den Status quo, und nehmen dafür zusätzliche Gebühren für Sicherheitsupdates in Kauf (Updates für einzelne Apps sind nicht mehr möglich), oder nutzen sie die Umstellung als Chance für eine umfassende Modernisierung, die früher oder später notwendig sein wird, um im laufenden Zyklus und darüber hinaus auf dem neuesten Stand zu sein?
Microsoft positioniert Windows 11 dabei als Schlüssel für diese Modernisierung – hin zu mehr Effizienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. In Kombination mit aktueller Hardware ergeben sich laut Hersteller Vorteile wie längere Akkulaufzeiten, eine moderne Remote-Verwaltung und hardwarebasierte Sicherheitsfunktionen. Insbesondere bestimmte Systeme mit Intel-Core-Ultra-Prozessoren – wie Lunar Lake/Arrow Lake – und mit Intel-vPro-Technologie bieten hier eine solide Basis, wie Intel angibt.
Der Fokus von Windows 11 liegt auf Zukunftstechnologien: So dient das Betriebssystem als Plattform für AI-Funktionen wie Microsoft Copilot und moderne Sicherheitsmechanismen. Tatsächlich wird mit Windows 11 Künstliche Intelligenz systemweit integriert – was Routineprozesse und Arbeitsabläufe beschleunigen soll. Zudem sollen auch die Produktivität, Resilienz und Sicherheit am digitalen Arbeitsplatz nachhaltig gesteigert werden.
Nutzer können beispielsweise mithilfe von Copilot im Datei-Explorer Bilder bearbeiten oder Dokumente zusammenfassen, ohne externe Anwendungen nutzen zu müssen. Die generative AI-Lösung unterstützt zudem bei Texten, der Recherche und der Systemkonfiguration – und das direkt im Betriebssystem. Dabei agiert Copilot wie ein Assistent, der Nutzer intelligent und kontextbezogen bei vielfältigen Aufgaben begleitet und so das Arbeiten einfacher und effizienter macht.
Wie Microsoft betont, sind solche AI-Funktionen auch für Standard-Hardware ausgelegt. Dies soll einen niederschwelligen Einstieg in AI-gestützte Arbeitsweisen ermöglichen, ohne die Nutzer mit technischen Details zu überfordern oder gewohnte Abläufe zu verändern. Doch während sich diese Basisfunktionen nahtlos in den Alltag integrieren, gestalten sich anspruchsvollere AI-Anwendungen deutlich komplexer.
Für fortgeschrittene AI-Anwendungen wie Videokonferenzen mit Effekten, semantische Suche oder Funktionen wie „Recall“ und „Click to Do“ ist eine Neural Processing Unit (NPU) mit mindestens 40 TOPS erforderlich – gerade, wenn die AI-Anwendungen lokal auf dem Gerät ausgeführt werden sollen. Intel-Core-Ultra-Prozessoren der Lunar-Lake-Generation erfüllen diese Anforderungen beispielsweise und machen Geräte „Copilot+ PC“-fähig. Im Gegensatz zu den Basis AI-Funktionen sind solche fortschrittlichen AI-Anwendungen über Copilot+ PCs dabei ausschließlich auf Windows 11 möglich.
Wie Microsoft betont, wird moderne Hardware wie Copilot+ PCs unter Windows 11 damit zur strategischen Investition in die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Sie schaffe die technischen Grundlagen, um AI-gestützte Prozesse langfristig zu skalieren und Innovationen schneller in den Arbeitsalltag zu integrieren. Unternehmen, die bereits heute auf solche Systeme setzen, würden sich damit nicht nur Leistungsreserven sichern, sondern auch die Flexibilität, kommende Entwicklungen im Microsoft-Ökosystem unmittelbar zu nutzen. Windows 11 in Verbindung mit moderner Hardware ist laut Microsoft demnach mehr als eine notwendige Migration – sie ist der Ausgangspunkt für eine umfassende Modernisierung des Arbeitsplatzumfelds.
Windows 11 setzt auf deutlich leistungsstärkere Hardware als Windows 10, was zu sichtbaren Verbesserungen bei Leistung, Effizienz und Akkulaufzeit führt. Das hebt Microsoft hervor. Besonders in Verbindung mit modernen Intel-Core-Ultra-Prozessoren zeigte sich das Potenzial des neuen Systems. Dies bestätigen unabhängige Berichte: Zum Beispiel schreibt das CIO-Magazin, dass Windows-11-Pro-Geräte anspruchsvolle Aufgaben bis zu 40 Prozent schneller als vergleichbare Windows-10-Systeme erledigen können.
Hinzu kommen Fortschritte in der Hardware-Fertigung und Architektur – beispielsweise Intel 18A, Chiplet-Designs und der intelligente Thread Director –, die zugleich die Energieeffizienz und Reaktionsgeschwindigkeit steigern. Wie Microsoft und Intel betonen, werden dadurch die Produktivität und Nachhaltigkeit am modernen Arbeitsplatz gleichermaßen gestärkt.
Neben Leistung und Effizienz zählt Sicherheit zu den zentralen Anforderungen moderner IT-Umgebungen. Mit Windows 11 priorisiert Microsoft nach eigenen Angaben IT-Sicherheit über die gesamte Wertschöpfungskette – vom Gerät bis zur Cloud. Wie Microsoft in der offiziellen Pressemitteilung betont, greifen hardwarebasierte Schutzmechanismen, Cloud-Dienste wie Microsoft Intune und moderne Verwaltungsfunktionen nahtlos ineinander, um Sicherheit und Management durchgängig zu gewährleisten.
Die Intel-vPro-Plattform erweitert die Windows 11 Security-Features gezielt um Datenschutz‑, Sicherheits‑ und Verwaltungsfunktionen:
Laut Microsoft ist diese enge Verzahnung von Hardware‑, Sicherheits‑ und Managementfunktionen essenziell für hybride, moderne Arbeitsumgebungen: Sie verbessere Compliance und Gerätemanagement und reduziere langfristig den Administrationsaufwand.
Der Umstieg auf Windows 11 kann entsprechend mehr als eine technische Aktualisierung sein – er ist eine Chance zur nachhaltigen Modernisierung des Arbeitsplatzes. CANCOM begleitet Unternehmen bei der Migration umfassend und praxisnah:
Mit diesem ganzheitlichen Ansatz unterstützt CANCOM Unternehmen dabei, Windows 11 nicht nur als Nachfolger von Windows 10 zu betrachten, sondern als Plattform für mehr Produktivität, Energieeffizienz und Sicherheit. Der Wechsel kann so zu einem Innovationsschritt werden, der die digitale Arbeitsumgebung langfristig stärkt – technologisch, organisatorisch und wirtschaftlich.
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*Hinweis: Microsoft hat Recall nach zusätzlichen Sicherheitsprüfungen 2025 schrittweise auf Copilot+-PCs ausgerollt (opt-in, lokal verschlüsselt). Verfügbarkeit und Timing können je nach Region variieren.